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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: Die besten Hardrock-Alben aller Zeiten: Guns N‘ Roses – „Appetite For Destruction“

Axl Rose schimpft auf Donald Trump: „Wir haben keinen Präsidenten“

Dass Donald Trump nicht viele Unterstützer im weltweiten, vor allem sogar amerikanischen Kulturleben hat, wurde spätestens dann klar, als der US-Präsident Schwierigkeiten hatte, einen Künstler zu finden, der für bei seiner Amtseinführung singen wollte.

Auch Axl Rose hat in der Vergangenheit bereits regelmäßig klargemacht, dass ihm die Vorhaben des 72-Jährigen im Weißen Haus missfallen. So attackierte der Sänger unter anderem die First Lady Melania, kritisierte aber auch die Beratungsposition von Trumps Tochter Ivanka.

Nun griff Rose den amerikanischen Präsidenten erneut aufs schärfste an. Dafür nutze der 56-Jährige das liebste soziale Medium Trumps, Twitter, um seiner Wut Raum zu geben.

Kooperation

Der Frontmann der Guns N‘ Roses feuerte gegen die Aussage des Staatsoberhauptes, er hätte keinen Justizminister mehr (Trump war mal wieder sauer auf einen seiner Untergebenen), mit dem Kommentar: „Wir haben keinen Präsidenten“.

Der Präsident hatte einige Tage zuvor in einem Interview Jeff Sessions gegeißelt, in dem er erklärte, keinen Justizminister zu haben. „Ich bin mit vielen Dingen nicht glücklich. Ich bin unglaublich traurig über Jeff Sessions, weil er zu mir gekommen ist. Er war der erste Senator, der mich unterstützt hatte. Und er wollte Justizminister werden“, lautete das Statement des POTUS im Wortlaut.

Doch mit Sessions selbst hat Rose auch Probleme. So erklärte der Musiker vor einigen Tagen auf Twitter, dass der Politiker dem Gesetz und der Vernunft trotze.


AC/DC: Hier stellt Brian Johnson mit Bühnencomeback Axl Rose' Rolle in Frage

Brian Johnson hat's noch drauf, auch wenn AC/DC anscheinend planen, nicht nur mit Axl Rose auf Tour zu gehen, sondern mit ihm auch neue Musik einzuspielen. Jedenfalls stieg der 70-Jährige, der seine Band wegen Gehörprobleme 2016 verlassen musste, nun wieder zu Freunden auf die Bühne. „Metal Hammer“ entdeckte diesen Mitschnitt, bei dem Johnson mit Mick Fleetwood (Fleetwood Mac) in dessen Lokal „Fleetwood’s On Front St.“ in Lāhainā an der Nordwestküste der Insel Maui in Hawaii auftrat. Gemeinsam boten sie „(Get Your Kicks On) Route 66“ dar: https://youtu.be/dCM4EspPBp4 https://www.rollingstone.de/brian-johnson-ueber-acdc-so-wie-ich-das-sehe-hatte-ich-einen-tollen-lauf-1447209/
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