Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

Ben Affleck hat das Drehbuch für seinen Batman-Film schon fertig

Ben Affleck ist derzeit im Superhelden-Action-Spektakel „Batman v Superman: Dawn Of Justice“ zu sehen. Auch wenn Kritiker und Fans den Film verreißen, an den Kinokassen ist er sehr erfolgreich. Und somit dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Batman nach der gefeierten „The Dark Knight“-Trilogie von Christopher Nolan wieder in einem eigenen Film zu sehen sein wird.

Und das könnte schon eher geschehen, als bisher vermutet, denn wie Patrick Whitesell, CO-CEO von Affleckts Talent-Agentur „William Morris Endeavor“, im Gespräch mit „The Hollywood Reporter“ ausplauderte, ist das Drehbuch bereits fertig:

„Er (Ben Affleck, Anm.) hat bereits ein fertiges Script geschrieben, das eine richtig coole Idee hat, es wäre also eine Option.“

Ben Affleck ist vertraglich bisher nur noch für die beiden „Justice League“-Filme verpflichtet, obgleich er auch im kommenden „Suicide Squad“-Streifen einen kurzen Gastauftritt haben wird. Bei dem finanziellen Erfolg von „Batman v Superman: Dawn Of Justice“ dürfte es sich Warner Bros. aber sicher nicht entgehen lassen, einem Solofilm von Affleck grünes Licht zu geben. Ob Ben Affleck dann allerdings auch als Regisseur hinter der Kamera stehen wird, steht noch nicht fest, gut möglich wäre es aber.

So oder so: 2017 wird es auf jeden Fall einen Batman-Solofilm geben, wenn auch der etwas anderen Sorte: Am 10. Februar 2017 startet in den USA nämlich „The Lego Batman Movie“.

„The Lego Batman Movie“: Erster Trailer


„Joker“: Joaquin Phoenix flüchtete manchmal einfach vom Set

Joaquin Phoenix gilt nicht erst seit seinen großen Schauspielleistungen in den Filmen von Paul Thomas Anderson („The Master“) und Spike Jonze („Her“) als einer der begabtesten Mimen seiner Generation. Ihm folgt auch der Ruf, ein geradezu manischer Perfektionist zu sein. Eine Rolle, die seinen Kollegen am Set von „Joker“ mehrfach das Leben schwer gemacht hat. Wie Regisseur Todd Phillips der „New York Times“ für ein Porträt über Phoenix bestätigte, verließ dieser bei mehreren Szenen für den DC-Film urplötzlich das Set. Während der Aufnahmen - und zum Ärger seiner Mitstreiter in der jeweiligen Szene. Die dachten nämlich zunächst, es läge vielleicht…
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