Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

Ben Affleck wird bei „The Batman“ nicht Regie führen

Neben Regisseur Zack Snyder gehört Ben Affleck zum offiziellen Kreativ-Team der Kino-Auswertung der DC-Comics. Dafür lieferte er auch schon eine (gar nicht so üble) Neudefinition des dunklen Ritters in „Batman v Superman“. Seit Monaten gibt es nun Gerüchte, der 44-Jährige könnte auch bei „The Batman“, dem nächsten Solo-Film über den Fledermausmann, auf dem Regiestuhl Platz nehmen.

Angeblich soll Affleck auch schon zusammen mit Geoff Johns ein Drehbuch fertiggestellt haben. Doch das wird er selbst nicht inszenieren, wie „Variety“ am Montag (30. Januar) berichtete. Die Entscheidung soll gemeinsam mit Warner Bros. gefallen sein. Als Hauptdarsteller wird er allerdings weiter an Bord bleiben. Außerdem ist Affleck als Produzent fest mit eingeplant.

Wie war das mit dem letzten Flop von Ben Affleck?

Mit den eher miesen Einspielergebnissen von „Live By Night“, dem letzten Film, bei dem der Amerikaner Regie geführt hatte, soll der Beschluss indes nichts zu tun haben, wie das Studio nach Angaben des Filmfachblatts öffentlich machte.

Ein Ersatz für den schauspielernden Filmemacher ist bisher noch nicht gefunden. Matt Reeves, der derzeit in der Post-Production für „Planet der Affen: Survival“ steckt, gilt aber als aussichtsreicher Kandidat. Ebenfalls im Rennen um den vakanten Posten soll Matt Ross sein, der mit seinem Film „Captain Fantastic“ die Kritiker begeisterte.


Bereits 543 Millionen Dollar eingespielt: „Joker“ verfolgt „Batman“ an der Kinokasse

Was am „Joker“-Hype dran ist, erfahrt ihr in der Kritik im aktuellen Podcast „Freiwillige Filmkontrolle“: Bereits 835 000 Menschen sahen in Deutschland den „Joker“, weltweit nahm der Film mittlerweile über 500 Millionen Dollar ein. „Hangover“-Regisseur Todd Phillips inszeniert in seinem Porträt den Killer-Clown als verwahrlosten Arthur Fleck, der an einer Reihe psychischer Erkrankungen leidet und sich als Komiker versucht, in Gotham City zu etablieren. Während der Thriller das Publikum begeistert und Zuschauer Joaquin Phoenix' Darbietung als gelungene Schilderung eines psychisch kranken Menschen sehen, kritisieren es andere wegen der Zurschaustellung von Brutalität – und als Aufruf zur Gewalt. So oder so sind viele…
Weiterlesen
Zur Startseite