„Big Bang Theory“: Jetzt gibt es auch für die ‚kleinen‘ Stars richtig Kohle

„Big Bang Theory“ ist und bleibt die erfolgreichste Sitcom im US-Fernsehen. Und weil das die Schauspieler wissen, deren Gesichter zum Beispiel Tag für Tag in Deutschland häufiger zu sehen sind als die der meisten Nachrichtenmoderatoren, lassen sie sich ihren Einsatz gut entlohnen.

Ganz gerecht geht es in der Gehaltsfrage allerdings nicht zu: Wie vor einigen Wochen publik wurde, werden Jim Parsons (Sheldon), Johnny Galecki (Leonard) und Kaley Cuoco (Penny) gemeinsam in den nächsten Jahren bis zum Auslaufen der nun verlängerten Verträge insgesamt (seit dem Start der Serie) jeweils 140 Millionen US-Dollar verdienen. Anders sah es bisher für Mayim Bialik (Amy) und Melissa Rauch (Bernadette) aus. Die zunächst ausgehandelten Verträge hätten für sie bis 2019 „nur“ 28 Millionen und 31 Millionen US-Dollar vorgesehen.

Mehr Geld für die weiblichen Stars von „Big Bang Theory“

Um Druck auf die Serienproduzenten auszuüben hatten Parsons, Galecki, Cuoco zuletzt mit Kunal Nayyar (Raj) and Simon Helberg (Howard) – die beide schon eine satte Gehaltserhöhung kassieren – angekündigt, mit ihren Kollegen teilen zu wollen und die niedrigeren Verdienste mit ihrem Gehalt aufzustocken.

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Mehr Geld gibt es nur, weil einige Stars auf Teile ihres Gehalts verzichteten
Mehr Geld gibt es nur, weil einige Stars auf Teile ihres Gehalts verzichteten

Nur Tage nachdem sich die „Game Of Thrones“-Spitzenverdiener über einen weiteren (gewaltigen) Lohnsprung freuen konnten, legen nun auch die vermeintlich ‚kleinen‘ Stars aus der Nerd-Sitcom nach. Wie „Page Six“ berichtet, werden die Gehälter von Bialik und Rauch nun mehr als verdreifacht.

Bisher haben die Darstellerinnen lediglich 150.000 Dollar pro Folge erhalten. Nun gibt es 500.000 Dollar. Wie ein Insider der Website anvertraute, wurde die Gehaltserhöhung tatsächlich nur möglich, weil sich ihre Kollegen den Lohn freiwillig kürzen ließen.

CBS Photo Archive CBS via Getty Images

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