„The Big Bang Theory“: So großartig ist die letzte Folge der Serie

„The Big Bang Theory“ ist, gemessen an den Zuschauerzahlen in den USA, aber auch mit Blick auf ihre weltweite Verbreitung, vielleicht die beliebteste Serie der Welt. Noch weit vor „Game of Thrones“. Ihren Darstellern hat die Serie hübsche Einnahmen beschert. Und vermutlich wäre die Nerd-Sitcom noch bis  zum Sanktnimmerleinstag weitergelaufen. Wenn nicht Sheldon-Cooper-Darsteller Jim Parsons entschieden hätte, in Zukunft mal etwas anderes zu machen.

In den Staaten liefen am Donnerstag die letzten beiden Folgen der 12. Staffel von „The Big Bang Theory“. Es soll die letzte Episode der Serie sein. Nach 12 Jahren und 279 mal mehr und mal weniger geistreichen Geschichten ist Schluss. Und die Macher versprachen schon Monate vor dem Ausstrahlungstermin einen Knall. Bezogen auf den engmaschigen Kosmos der Comedy-Erzählung sollten sie recht behalten.

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Achtung, die folgenden Zeilen enthalten Spoiler. Wenn Sie sich die Überraschung nicht verderben wollen, dann sollten Sie nun nicht weiterlesen. Allerdings dauert es auch noch etwas, bis die letzte Folge von „The Big Bang Theory“ in Deutschland anläuft…

Mehr Geld gibt es nur, weil einige Stars auf Teile ihres Gehalts verzichteten

Damit kein Zuschauer die Schlüsselereignisse der Schlussepisode ausplaudert, wurde sie vollkommen ohne Publikum aufgezeichnet. Das Lachen kommt also diesmal vom Band. Das erste Mal in der Geschichte von „The Big Bang Theory“. Doch es sollte sich bei all den Überraschungen lohnen, die den Autoren zum Abschluss eingefallen sind.

„The Big Bang Theory“: Das passiert in der letzten Folge

  • Der Aufzug, der über all die Jahre defekt war, wird endlich repariert
  • Sheldon und Amy bekommen den Nobelpreis
  • Penny stellt auf dem Flug nach Schweden, wo Sheldon und Amy geehrt werden sollen, fest, dass sie schwanger ist
  • Rajesch lernt in Schweden endlich die Frau fürs Leben kennen. Es ist keine geringere als Ex-„Buffy“-Star Sarah Michelle Gellar
  • Zum Schluss sitzen wieder alle gemeinsam auf der Couch und gönnen sich chinesisches Essen – wie im Vorspann der Serie

Übrigens: Die Mehrzahl der Fans schwärmte auf Twitter und Co. von der letzten Folge. Das muss „Game of Thrones“ jetzt erst einmal toppen.

CBS Photo Archive CBS via Getty Images


"The Big Bang Theory" mit großer Nobelpreisträger-Folge

Kaum eine andere Serie der letzten Jahrzehnte dürfte so viel dafür getan haben, dass auch Normalsterbliche und Durchschnittsintellektuelle mit den Gedanken großer Physiker und anderer Wissenschaftler in Berührung kommen, wie "The Big Bang Theory". Dr. Sheldon Cooper (Jim Parsons) ist dafür natürlich der Hauptgrund, ist er doch seit der ersten Episode der Nerd-Sitcom der begabteste aller Denker des freundschaftlich verschworenen Gespanns junger Wissenschaftler und einer Blondine. Immer wieder haben auch prominente und weniger prominente Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre Thesen dem TV-Publikum zu erklären oder sich über ihren eigenen Ruf als weltfremde Eigenbrötler lustig zu machen. In der Episode "Die Nobelpreisträger-Beleidigung"…
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