Spezial-Abo

Podcast Freiwillige Filmkontrolle

DEVS: Alex Garlands brillante Sci-Fi-Serie – sponsored by MagentaTV

Aktuelle Folge jetzt anhören


Black Sabbath: Wer hat eigentlich die Rechte am Band-Namen?


von

Wer hat eigentlich die Rechte an dem Namen von Black Sabbath? Eine Frage, die sich mancher bestimmt schon einmal gestellt hat. Sharon Osbourne, die Ehefrau von Sänger Ozzy Osbourne, hat die Frage nun nach all den Jahren beantwortet.

In einer kürzlich erschienenen Folge des „Steve’s-O Wild Ride!“-Podcast gab die 67-Jährige Auskunft.

Bandmitglieder sind Angestellte von Black Sabbath

Das Thema kam auf, nachdem Steve-O vom Einfluss Black Sabbaths in der Metal-Szene schwärmte. Der Host erinnerte sich daran, wie Ozzy Osbourne nach einem Soloauftritt zu seinen Bandkollegen zurückkehrte und anschließend Sharon zu geschäftlichen Details bedrängte.

„Ich muss einfach raten“, sagt Steve-O, „mit dir als klugem Mastermind fürs Monetäre hinter dem Ozzy-Imperium… Wenn Black Sabbath sich mit Ozzy wiedervereinigen, dann wird es zu deinen Bedingungen sein. Und im Grunde werden alle anderen Leute von Black Sabbath Angestellte der Band sein. Ist das ungefähr richtig?“

„Das ist in etwa richtig“, bestätigt Sharon Osbourne. „Aber der Name gehört Ozzy und Tony [Iommi, Gitarrist]. Geezer [Butler, Bassist] und Bill [Ward, Schlagzeuger] nicht.“ Osbourne und Iommi sind die beiden Gründer der Band, Geezer und Ward stießen erst später dazu. „Es sind also Ozzy und Toni, und sie sind Partner bei Black Sabbath. Du hast also irgendwie Recht: Ozzy und Tony sich gleichberechtigt. Und, zurzeit, auch die anderen Jungs – das ist so etwas wie „pay-for-play.“

Es scheint, als sei die Frage nach dem Namensrecht zumindest für die Familie Osbourne eindeutig.


An dieser Stelle findest du Inhalte von YouTube

Um mit Inhalten von YouTube zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren


Sharon Osbourne: Ozzy-Biopic werde dreckiger als „Bohemian Rhapsody“

Ein Biopic über Black-Sabbath-Legende Ozzy Osbourne ist in Arbeit – und das wird laut Ehefrau Sharon Osbourne „viel realistischer“ und „nicht so sauber“ sein als „Bohemian Rhapsody“, die Geschichte über Queen und Freddie Mercury. Dem amerikanischen ROLLING STONE gegenüber erzählte sie, dass sie „keinen blitzblanken und all sowas“ Film wollen würden. Denn „wir machen ihn nicht für Kinder. Es ist ein Erwachsenenfilm für Erwachsene.“ Besser als „Bohemian Rhapsody“? Sie zog einen direkten Vergleich zu „Bohemian Rhapsody“ und erklärte, dass dies „ein Hallmark-Rock-Film“ sei, gemacht „für eine jüngere Generation“. Denn „Bohemian Rhapsody“ sei „blitzblank. Es hieß 'diese Songs werden ewig leben'…
Weiterlesen
Zur Startseite