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Blackout Tuesday
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So genial reagierte Bruce Springsteen auf Donald Trumps Telefon-Desaster mit dem australischen Premier

Die kontroverse Immigrationspolitik von Donald Trump schlägt seit Tagen hohe Wellen. Am Samstag telefonierte der neue Präsident der Vereinigten Staaten mit dem australischen Premierminister Malcolm Trumbull. Wie die Medien des Landes ausführlich berichteten, kriegten sich beide Politiker über die von dem Republikaner als „schlechten Deal“ bezeichnete Aufnahme von Flüchtlingen aus einem Lager Australiens in Papua Neuguinea ordentlich in die Haare.

Das schlimmste Telefonat von allen

Trump soll seinem Kollegen offen gesagt haben, dass es sich um “das schlimmste Telefonat von allen“ gehandelt habe. Angeblich soll der US-Präsident an dem Tag bereits mit vier anderen Staatschefs gesprochen haben, darunter auch der russische Präsident Wladimir Putin.

Mehrere Zeitungen berichteten, dass Donald Trump das Gespräch wütend beendet haben soll, in dem er einfach den Hörer auflegte. Eine skurrile Geschichte, die nun auch Bruce Springsteen bei einem Konzert am Donnerstag (02. Februar) in Melbourne aufnahm. Anstatt erneut die Politik des Republikaners zu kritisieren, spielte er als ironische Reminiszenz an das verpatzte Telefonat „Don’t Hang Up“ von den Orions aus dem Jahr 1962.

Don’t hang up (no no)

Darin zu hören sind folgende prägnante Textzeilen: „Don’t hang up (no no)/ Oh don’t you do it now, don’t hang up (No No)/ Don’t hang up like you always do/ I know you think our love is true/ I’ll explain the facts to you, don’t hang up“.

Springsteen sagte dazu, allein auf der Bühne und nur mit einer Akustik-Gitarre ausgestattet, dass es sich bei dem Einsatz des Liedes um einen Brief in die Heimat handelt.

Springsteen auf Tour durch Australien und Neuseeland

Zur Zeit befindet sich der Boss mit seiner E Street Band auf Tour durch Australien und Neuseeland. Schon mit seinem ersten Gig auf dem Kontinent im australischen Adelaide kritisierte der Sänger die neue Einreisepolitik der frisch gewählten amerikanischen Regierung und erinnerte daran, dass Amerika immer schon eine Nation von Einwanderern gewesen ist.



The Band: Doku „Once We Were Brothers“ online sehen

Mal wieder Lust auf Kino? Am 6. Mai startet das Dok.fest in München, das dieses Jahr online stattfindet. Ab dem 7. Mai gibt es dort etwa – quasi als Deutschland-Premiere – für 4.50 Euro die Dokumentation „Once We Were Brothers – Robbie Robertsons And The Band“ zu sehen. Der Songwriter und Gitarrist Robbie Robertson erzählt dort gemeinsam mit dem Regisseur Daniel Rother die Geschichte seiner Band, die man ab 1968 schlicht als The Band kannte. Von den Anfängen als Begleitband für den Rockabilly-Sänger Ronnie Hawkins als The Hawks, über die Arbeit mit Bob Dylan auf den Bühnen dieser Welt 1965/66…
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