Darum wird ein „Star Trek“ von Tarantino wohl für immer ein Traum bleiben


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Es ist nicht so sicher, ob sich Trekkies wirklich in ihren feuchten Träumen einen neuen „Star Trek“-Kinofilm von Quentin Tarantino herbeigesehnt haben. Andersherum scheint es aber schon so zu sein, dass Anhänger des „Hateful Eight“-Regisseurs allein schon bei der Vorstellung Glücksgefühle bekommen. Und anscheinend auch der Filmemacher selbst.

Zuletzt wurde zwar bekannt, dass Tarantinos Idee eines ziemlich wüsten, blutigen „Star Trek“-Teils das ausführende Studio, Paramount, und Produzent/Regisseur JJ Abrams überzeugen konnte. Doch anscheinend bedeutet dies nicht, dass es sobald zu dem Film kommen wird, wie „Uproxx“ berichtet.

Andere Autoren haben auch gute Ideen…

Der 55 Jährige sei nicht nur sehr beschäftigt mit „Once Upon A Time In Hollywood“ und den Auswirkungen des Weinstein-Skandals. Er habe auch ein wenig Konkurrenz in der Drehbuchabteilung für den nächsten „Star Trek“-Film bekommen, so das Internetportal. Zachary Quinto bestätigte dies in einem Interview mit „Entertainment Tonight Canada“.

Für den Schauspieler und Produzenten ist die Sache deshalb weniger sattelfest, als es zunächst gewirkt hatte: „Wir alle sind wirklich begeistert von der Idee, mit Quentin an einem „Star Trek“-Film zu arbeiten, aber ich weiß, dass Simon Pegg und Doug Jung ebenfalls ein Drehbuch schreiben – und es gibt noch eine Reihe weiterer Autoren, die zur Zeit an der Schreibmaschine sitzen. Also, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was passieren wird.“

Wenn ja, dann nicht allzu schnell

Auf die Frage, ob das Tarantino-Skript (in Wahrheit handelt es sich nur um eine Idee, angeblich wollte Tarantino zuletzt Mark L. Smith („The Revenant“) für ein Script beauftragen, Anm. d. Red.) damit tot sei, antwortete Quinto zumindest verhalten optimistisch: „Nicht unbedingt. Aber es bedeutet, dass wir etwas länger als bis 2019 warten müssen, um etwas Vernünftiges zu sehen zu bekommen.“