Das ist der wahre Grund, warum Daniel Craig wohl doch noch einmal James Bond spielt

Die Zukunft von James Bond ist (fast) geklärt: Daniel Craig will nach eigenen Angaben für mindestens einen weiteren Film im Geheimdienst ihrer Majestät stehen. Dafür wird sich der Schauspieler ganz sicher über eine fürstliche Erhöhung seines Salärs freuen können. Doch wie nun eine nicht näher benannte Quelle der britischen Zeitung „The Sun“ übermittelte, war der tatsächliche Grund, warum sich Craig zunächst zierte, wieder dabei zu sein, ein völlig anderer als bisher bekannt.

So kokettierte der 49-Jährige zuletzt zwar damit, dass er sich lieber „die Pulsadern aufschlitzen“ würde, als noch einmal zu Bond zu werden, und in seinem Alter einfach nicht mehr fit genug für den Job sei. Doch angeblich soll seine Ablehnung vor allem daher rühren, dass er sich mit Regisseur Sam Mendes nicht mehr verstand.

Heftige Spannungen am Set

„Daniel und Sam waren wirklich gut befreundet, als sie anfinden, miteinander zu arbeiten – sie scherzten viel herum, waren ständig dabei, miteinander zu quatschen“, so die anonyme Quelle. „Aber nachdem einiges abgedreht war, änderte sich das plötzlich. Beide hatten in sehr vielen Dingen eine unterschiedliche künstlerische Ansicht und so bekam ihre Beziehung allmählich starke Risse.“

Kooperation

Das ganz spitzte sich sich sogar so sehr zu, so der Hinweisgeber, dass am Set der Witz kursierte, man könne die Spannungen zwischen Craig und Mendes mit einem Bond-Messer durchtrennen. Doch inzwischen ist klar, dass der Regisseur von „American Beauty“ auf jeden Fall nicht für den nächsten Teil der Spannungsreihe inszenieren wird.

Zwar ist noch keine Besetzung für den Regiestuhl gefunden (Christopher Nolan ist zwar Wunschkandidat, aber doch eher abgeneigt), doch für Craig gilt wohl die Devise: Alle, nur nicht Sam Mendes. Kinostart für den 25. Teil der Agentenserie soll übrigens 2019 sein.

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