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„The Dark Tower“ floppt an den US-Kinokassen

Die Entstehungsgeschichte zur Verfilmung von „Der Dunkle Turm“ ist spannender als das Endprodukt. Seit mehr als zehn Jahren befand sich das Projekt in Entwicklung, unter anderem waren J.J. Abrams und Ron Howard in die Verfilmung der Buchreihe von Stephen King involviert. Herausgekommen ist ein gerade mal 95 Minuten langer Film. Regie führte kein großer Hollywood-Regisseur, sondern Nikolaj Arcel. Wenn Sie nicht wissen, wer das ist: Keine Sorge, man muss ihn nicht kennen.

Die Kollegen von ME.MOVIES haben bereits prophezeit, warum der Film floppen wird, und die jetzt veröffentlichten Einspielergebnisse aus den USA sehen alles andere als rosig aus. Am Eröffnungswochenende konnte „The Dark Tower“ gerade einmal lächerliche 19,5 Millionen US-Dollar einspielen. Sicher, bei einem geschätzten Budget von 60 Millionen sieht diese Zahl in Relation gar nicht so schlecht aus, allerdings darf stark bezweifelt werden, dass der Film in Amerika seine Produktionskosten wieder reinholt. Und auch für die geplante TV-Serie sieht die Zukunft jetzt ungewiss aus. Zwar sollte sie losgelöst vom Film handeln, allerdings sollten Idris Elba und Matthew McConaughey auch in der Fernsehumsetzung auftauchen.

Auch bei Fans unbeliebt

Doch nicht nur die ersten Einspielergebnisse sind enttäuschend, auch Fans scheinen den Film alles andere als zu mögen. Der durchschnittliche „Metascore“ von „Metacritic“ liegt bei 35, das „Tomatometer“ von „Rotten Tomatoes“ ist gar noch ernüchternder: 18 Prozent. Am meisten wird bemängelt, dass der Film überhaupt nichts mit der Buchvorlage von Stephen King zu tun hat und einfach nur ein generischer Actionfilm ist. Noch dazu machen sich viele Fans auch über das niedrige Budget lustig und dass der Film dadurch äußerst billig aussehen soll.

Kooperation

https://www.rollingstone.de/35-jahre-poltergeist-10-gruselige-fakten-die-sie-noch-nicht-kannten-1285417/


Stephen King: Die besten Bücher – Plätze 40-31

Follow @sassanniasseri 40. The Eyes Of The Dragon (1987, deutsch: „Die Augen des Drachen“) ★★★½ Die Einschlafgeschichte für die Tochter schrieb King als Märchen auf: Magier! Drachen! Ritter! Der Autor im Fantasy-Modus, mit einer Erzählung, die er, etwas bescheiden, als Gute-Nacht-Geschichte an seine Tochter konzipiert hatte. Das unter Kings Werken dünne Buch (326 Seiten) nahmen viele als eine Art Zwischenstopp zu den nächsten Wucht-Nummern wahr (kurz vor den „Augen“ war das monumentale „Es“ erschienen). Alle klassischen Elemente einer Saga sind vorhanden: der vergiftete König, die bei der Geburt des Kindes verblutete Königin, die beiden Söhne, von denen der zaghaftere auf den Thron…
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