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Blackout Tuesday
Highlight: Perfect Album Closer: 15 großartige Schluss-Songs auf Platten

Dave Grohl: Hass von Nirvana-Fans treibt ihn an

Dass aus den Foo Fighters einmal eine der weltweit erfolgreichsten Bands überhaupt wird, hätte 1995 wohl niemand gedacht. Selbst Dave Grohl zeigt sich auch 25 Jahre später noch immer demütig und auch etwas verwundert darüber, wie es sein kleines Kellerprojekt so weit schaffen konnte. Dazu beigetragen haben aber nicht nur die treuen Fans, sondern auch jene, die Grohl nach dem Ende von Nirvana und mit dem Beginn der Foo Fighters nichts Gutes gewünscht haben.

In einem Interview mit „Mojo Magazine“ erklärte der Musiker, dass ihn der Hass, der ihm von vielen Nirvana-Fans entgegenschlug, motiviert statt ausgebremst habe.

Sie sagten Dinge wie: ,Wie kannst du es wagen, wieder in einer Band zu sein? Deine Musik ist große Scheiße, du warst in einer echten Band und was du da jetzt hast, ist es nicht.‘ Ich habe nur gedacht: Glaubst du jetzt echt, dass mich das aufhält? Es spornt mich nur noch mehr an. Also sag ruhig, was du zu sagen hast, aber mir ist das komplett egal.

Natürlich sei dem früheren Nirvana-Schlagzeuger mehr als bewusst, dass ihm seine Zusammenarbeit mit Kurt Cobain und Krist Novoselic gerade in der Anfangszeit sehr geholfen hat. „Ich habe nie davor zurückgescheut zu sagen, dass ich mit den Foo Fighters nie da wäre, wo ich heute bin, hätte es Nirvana nicht gegeben. Wir hatten schon gleich zu Anfang einen Vorteil, weil es ein Interesse an der Band gab. Das ist doch offensichtlich.“

2020 ist ein Jubiläumsjahr für die Foo Fighters

Eigentlich waren für 2020 große Dinge geplant – schließlich feiern die Foo Fighters in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandjubiläum. Angesichts der Corona-Krise mussten allerdings bereits einige US-Shows abgesagt werden. Wie es weitergeht, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen. Aber: Auch auf ein neues Album können sich die Fans freuen – ganz gleich, wie es mit dem Coronavirus weitergeht.



Prince: Starbesetztes Tribute-Konzert – die Videos

Anlässlich des vierten Todestages (21. April) von Prince wurde im Rahmen der diesjährigen Grammy Awards ein Konzert zu Ehren des Musikers veranstaltet. Die Show, die den Titel „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute To Prince“ trug und ein hochkarätiges Line Up bot, war im Anschluss an die Verleihungszeremonie gefilmt worden. Am Dienstag feierte dieses erstmals sein Fernsehdebüt, weshalb Highlights der Show nun auch im Internet zu sehen sind. Während die amerikanische Soul- und Funkband Earth Wind & Fire den Prince-Klassiker „Adore“ aus dem Jahr 1987 spielte, versuchte sich Sängerin St. Vincent an „Controversy“.  Beck performte „Raspberry Beret“, und die Foo Fighters…
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