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Blackout Tuesday
Highlight: Foo Fighters: Was der Bandname bedeutet und was sich Dave Grohl bloß dabei gedacht hat

Dave Grohl singt „My Hero“ für alle Helden in der Corona-Krise

Beim „iHeart Living Room Concert for America“ hat der US-Sender Fox am Sonntag Spenden für Ersthelfer gesammelt. Das Projekt wurde live im Netz übertragen und zeigte, wie sich neben Gastgeber Elton John auch andere einflussreiche Musiker derzeit vor dem Coronavirus schützen. Die meisten sangen nämlich Songs aus ihrem Zuhause. Dave Grohl, Frontmann der Foo Fighters, sendete dagegen live aus seinem Studio in Hawaii.

Nachdem die Backstreet Boys aus ihren jeweiligen Wohnzimmern „I Want It That Way“ gesungen hatten, wurde zu Dave Grohl geschaltet, der (mit Sonnenbrand im Gesicht) den Song „My Hero“ mit der Akustikgitarre performte. Er sang das Lied für die Corona-Helfer und grüßte alle, die zugeschaltet haben: „Ich hoffe, ihr seid alle gesund. Wenn ihr Menschen liebt, lasst es sie wissen. Wenn ihr dankbar für etwas seid, sagt es. Ich widme diesen Song allen, die da draußen an vorderster Front kämpfen und ihr Bestes geben, damit wir das alles überstehen.“

Nach der bewegenden Performance wies er noch auf einen praktischen Fun Fact hin: „Wenn ihr den letzten Refrain singt, während ihr euch die Hände wascht, kommt ihr glaube ich ganz gut zurecht.“

Dave Grohl wird zum Geschichtenerzähler

Der Musiker ist in den letzten Tagen außerdem unter die Geschichtenerzähler gegangen. Auf Instagram teilt er mit Fans Anekdoten aus seinem eigenen Leben, die erst selbst als „epic fails“ bezeichnet – so zum Beispiel ein peinliches Missgeschick mit Feuerwerksraketen sowie der Moment, als ihm der Zutritt zu Panteras Stripclub in Dallas verweigert wurde, weil er seinen Ausweis verbummelt hatte.

Das iHeart-Benefizkonzert

Bei dem Benefizkonzert aus den Wohnzimmern der ganz großen Stars führte Elton John unter anderem auch ein Gespräch mit Sängerin Lizzo. Das iHeart-Event wurde als Reaktion auf die Corona-Krise organisiert. Der Erlös, der durch Spenden zusammenkommt, soll den Organisationen Feeding America und First Responders Children’s Foundation zugute kommen. Eigentlich sollten am Sonntag die iHeart Music Awards stattfinden. Die Show wurde nun aber erst einmal bis auf Weiteres verschoben.


„Harry Potter“-Star wünschte Boris Johnson den Corona-Tod

Die Corona-Krise hält Großbritannien den Spiegel vor. Zumindest der aktuellen konservativen Regierung um Premierminister Boris Johnson. Das ist die überwiegende Meinung der meisten Kommentatoren in der britischen Presse. Und auch viele Prominente sind fassungslos über den Umgang der führenden Politiker mit der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. UK hat inzwischen die meisten Covid-19-Toten zu verzeichnen. Mit einer ziemlich krassen Meinung über den Premier ist nun „Harry Potter“-Darstellerin Miriam Margolyes (spielte Professorin Sprout) aufgefallen. Sie wünschte, dass Boris Johnson an dem Virus verstorben wäre. Miriam Margolyes: Britische Politik ein „öffentlicher Skandal“ In einem Interview in der britischen TV-Sendung „The Last Leg“ sagte…
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