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David Crosby rügt Neil Young für seinen Trump-Kommentar

Am Mittwoch (25. Mai) hatte Neil Young für Aufsehen gesorgt, als er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur sagte, dass Donald Trump natürlich seine Musik verwenden dürfe. Das gefiel David Crosby, seinem „Crosby, Stills, Nash & Young“-Bandkollegen, überhaupt nicht. Auf Twitter schoss er gegen den 70-Jährigen: „Jeder macht irgendwann Fehler. Das ist einer.“

Young, der den Demokraten Bernie Sanders aktiv unterstützt, erklärte in dem Interview seine Erlaubnis zur Nutzung von „Rockin‘ In The Free World“ damit, dass Musik, sobald sie in die Welt gesetzt sei, von jedem auf die eigene Weise genutzt werden könne. Noch im vergangenen Jahr wehrte sich der Kanadier allerdings dagegen, dass der mögliche republikanische Präsidentschaftskandidat seine Songs für Wahlkampfveranstaltungen einsetzte.

Crosby äußerte sich nicht zum ersten Mal kritisch über Young. Im vergangenen Jahr bezeichnete er Daryl Hannah, die neue Lebensgefährtin des Sängers, als „verdammt giftiges Raubtier“.


Neil Young gibt Auskunft über Tourpläne 2020

Wer Neil Young live sehen möchte, muss sich leider noch gedulden. Der Sänger hatte kürzlich auf die Nachfrage eines Fans angedeutet, dass er erstmal keine Tour plant, sondern sich um die Verwaltung seiner Musik kümmern will. Derzeit arbeitet der frisch gebackene US-Bürger an seinem Subscripton-Service „Neil Young Archives“, wo er weiterhin bisher unveröffentlichte Musik herausbringen will und seine Discographie kuratiert. „Erwartet nichts“, so Young auf die Frage eines Fans, ob 2020 Auftritte geplant sind. „Ich fokussiere mich gerade nicht aufs Spielen, sondern kümmere mich um meine Musik“. Anfang des Jahres kündigte er bereits an, dass er bald noch die Live-Videos…
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