Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search

David Crosby rügt Neil Young für seinen Trump-Kommentar

Kommentieren
2
E-Mail

David Crosby rügt Neil Young für seinen Trump-Kommentar

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Am Mittwoch (25. Mai) hatte Neil Young für Aufsehen gesorgt, als er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur sagte, dass Donald Trump natürlich seine Musik verwenden dürfe. Das gefiel David Crosby, seinem „Crosby, Stills, Nash & Young“-Bandkollegen, überhaupt nicht. Auf Twitter schoss er gegen den 70-Jährigen: „Jeder macht irgendwann Fehler. Das ist einer.“

Young, der den Demokraten Bernie Sanders aktiv unterstützt, erklärte in dem Interview seine Erlaubnis zur Nutzung von „Rockin’ In The Free World“ damit, dass Musik, sobald sie in die Welt gesetzt sei, von jedem auf die eigene Weise genutzt werden könne. Noch im vergangenen Jahr wehrte sich der Kanadier allerdings dagegen, dass der mögliche republikanische Präsidentschaftskandidat seine Songs für Wahlkampfveranstaltungen einsetzte.

Crosby äußerte sich nicht zum ersten Mal kritisch über Young. Im vergangenen Jahr bezeichnete er Daryl Hannah, die neue Lebensgefährtin des Sängers, als „verdammt giftiges Raubtier“.

Kommentieren
2
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
Kommentar schreiben
  • Hans Schmidke

    Dieses: “wir sind Künstler, wir sind links” ist sooo Siebziger!

    • Narrowfield

      Es leben die Siebziger! Aber mal im Ernst: Alle, die was gegen Trump haben, sind noch lange nicht links. Ansonsten gäbe es in der linken Ecke ein Riesen-Gedränge.