Depeche Mode überraschen mit vier neuen Songs auf Live-Album „M“

Vier unveröffentlichte Depeche Mode-Tracks aus den „Memento Mori“-Sessions plus Live-Album aus Mexiko-Stadt. Alle Details zum Release am 5. Dezember.

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Am morgigen Freitag (05. Dezember 2025) ist es so weit: „Depeche Mode: M“, das Live-Album mit Songs aus Mexiko-Stadt sowie der dazugehörige Kinofilm als Heimrelease, kommen in den Handel.

„Depeche Mode: M“ erscheint nicht nur in verschiedenen Konfigurationen, als CD/DVD- und CD/Blu-Ray-Bundle mit Konzertimpressionen aus Mexiko-Stadt und als Livealbum auf CD, Vinyl und Kassette. Sondern auch mit bisher unveröffentlichten Tracks aus den Album-Sessions zu „Memento Mori“. „In The End“ ist bereits veröffentlicht. Nun kommen dazu:

• Survive
• Life 2.0
• Give Yourself To Me

„In The End“ stieß bei Fan in den sozialen Medien bisher auf freundliche, wenn auch nicht begeisterte Reaktionen. Tenor: Wir sind froh, dass überhaupt neues Material von Martin Gore und Dave Gahan existiert, wenn auch nur aus vorangegangenen Sessions. Zwischen den Alben „Spirit“ und „Memento Mori“ lagen zudem sechs Jahre (2017-2023), die bisher längste Studiopause von Depeche Mode; was auch am Tode Andy Fletchers liegt.

Trackliste von “MEMENTO MORI: MEXICO CITY” live (erhältlich auf CD und Vinyl):

• Intro
• My Cosmos Is Mine
• Wagging Tongue
• Walking In My Shoes
• It’s No Good
• Sister Of Night
• In Your Room
• Everything Counts
• Precious
• Speak To Me
• Home
• Soul With Me
• Ghosts Again
• I Feel You
• A Pain That I’m Used To
• World In My Eyes
• Wrong
• Stripped
• John the Revelator
• Enjoy The Silence
• Waiting for the Night
• Just Can’t Get Enough
• Never Let Me Down Again
• Personal Jesus

Alle Formate enthalten vier Bonustracks aus den „Memento Mori”-Sessions:

• Survive
• Life 2.0
• Give Yourself To Me
• In The End

Der Konzertfilm von Regisseur Fernando Frías zeigt Bilder der drei ausverkauften Shows der Band im Foro-Sol-Stadion in Mexiko-Stadt ihrer Welttournee im Jahr 2023. Erkundet werden die Parallelen zwischen den Themen des Depeche-Mode-Albums „Memento Mori“ und der kulturelle verwurzelten Auseinandersetzung mit Tod und Sterblichkeit in Mexiko. Frías ist auch kein Unbekannter hinter der Kamera, mit „I’m No Longer Here“ gelang ihm 2019 ein Überraschungshit.