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Donald Trump geht (unfreiwillig) unter die Metal-Musiker


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Der Song „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ (engl. für „Krumme Dinger spottbillig gedreht“) landete 1976 auf dem zweiten internationalen Album von AC/DC. Eine Neuauflage ist seit vergangenem Dienstag (10. November) auf YouTube zu sehen: Donald Trump performt AC/DC. Das Video wurde bislang an die 50 Tausend Mal geklickt.

Der YouTuber Lars von Retriever erlaubte sich seit der ersten Amtszeit des US-Präsidenten ein paar politisch aufgeladene Späße und streute Trumps Worte in Rock- und Metal-Songs von etwa Korn, Metallica und Judas Priest ein. Diesmal schnitt er unzählige Rede des amtierenden US-Präsidenten zusammen und ließ sie über die Tonspur von AC/DC’s „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ ablaufen.

Doch was legt der YouTuber Trump in den Mund? Der US-Präsident verfällt in eine seiner Hetzreden und zählt verschiedene „Gemeinheiten“ gegen ihn auf: das Impeachment, die Fake News oder angezettelte Streiks. Auch seine Anschuldigung gegen den Gewinner der US-Wahlen Joe Biden, er habe ihn um seine Stimmen betrogen, fällt im Track.

Donald Trump zeigte sich schon bevor alle Stimme ausgezählt waren als schlechter Verlierer, in dem er mit haltlosen Beschuldigungen gegen seinen Rivalen Biden lospreschte. Biden wird am 20. Januar 2021 sein Amt als 46. US-Präsident aufnehmen, doch wie es scheint nur über Trumps Leiche. Er legte in verschiedenen Bundesstaaten Klage gegen die seiner Meinung nach „illegalen Stimmen“ ein.

AC/DC selbst haben mit der Aktion nicht viel am Hut. Womöglich haben sie mit ihrem 17. Studioalbum alle Hände voll zu tun. „Power Up“ und erscheint am kommenden Freitag (13. November) und ist ihre erste neue LP seit dem 2014 erschienenen „Rock or Bust“.


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