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Erste Sängerin glaubt, mit dem Coronavirus infiziert zu sein

Caroline Polachek hat als erste Musikerin angedeutet, möglicherweise mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Sie leide unter einer Reihe von Symptomen, die mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden, gab sie in einem Video auf Instagram zu erkennen.

„Hey Leute, ich bin sehr erschüttert, dass ich das, was ich für das Coronavirus halte, bekommen habe“, sagt die Indie-Pop-Sängerin zu Beginn des Videos. „Ich habe gestern Abend angefangen, Symptome zu bekommen: Fieber, trockener Husten, Übelkeit, Migräne, und im Moment fühlt es sich einfach wie eine schlimme Grippe an.“

„Bleibt sicher, bleibt zuhause“

Polachek hat sich erst einmal selbst in häusliche Solo-Quarantäne begeben. Gewissheit hat sie aber erst einmal keine – wegen mangelnder Tests. Ihren Fans rät sie: „Bleibt sicher, bleibt zuhause.“

In Nachfolgebeiträgen, die sie ihrer Instagram-Story anfügte, deutete die 34-Jährige immerhin an, sich etwas besser zu fühlen, und appellierte an die Fans, nicht in Bars und Restaurants zu gehen, solange die offiziellen Empfehlung lautet, soziale Kontakte so gut es geht zu meiden.


Coronavirus: Musikbranche fordert Unterstützung

Dieser Beitrag wurde zuerst auf metal-hammer.de veröffentlicht. Die Maßnahmen zur Coronavirus-Eindämmung treffen das Live-Geschäft hart. Sämtliche Tourneen und Konzerte dürfen nicht mehr stattfinden. Das heißt: Veranstalter, Clubs und deren Mitarbeiter haben derzeit keine Einnahmen. Das kann an die Existenzgrundlage gehen, finden der Deutsche Musikrat und Konzertveranstalter Berthold Seliger. Beide stellen Forderungen an die Politik. Der Deutsche Musikrat nimmt Bezug auf die Erklärung der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters vom 13. März 2020, die Kultur- und Kreativwirtschaft massiv während der Einschränkungen aufgrund des Coronavirus zu unterstützen. Generalsekretär Prof. Christian Höppner wird dabei konkret: "Der Deutsche Musikrat fordert ein auf sechs Monate befristetes…
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