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Familie bekümmert wegen George Michaels Partner Fadi Fawaz: „Im Moment machen wir uns alle Sorgen um ihn“


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Die Familie von Fadi Fawaz, dem ehemaligen Lebensgefährten von George Michael, hat ein Statement veröffentlicht. Grund dafür sind die andauernden Gerüchte um die Todesursache des Sängers. Fawaz war ins Kreuzfeuer geraten, weil auf seinem Twitter-Account Tweets auftauchten in denen stand, dass der Popstar Selbstmord begangen habe.

Fawaz selbst sagte dazu, dass sein Account von Hackern angegriffen wurde. Die Tweets würden nicht von ihm stammen. Kurz darauf wurde der Account gelöscht und ist immer noch offline.

Fadi Fawaz soll von George Michael verlassen worden sein

Doch damit nicht genug: Die britische Zeitung „Mirror“ zitiert Freunde von George Michael, die Fadi Fawaz als „Blutegel“ bezeichnen. Außerdem behaupten sie, dass er vor 18 Monaten von dem Sänger verlassen hatte und zuletzt nicht mehr im Haus des Sängers wohnte.

Zu diesen Vorwürfen hat sich nun Fadis jüngerer Bruder Hassan zu Wort gemeldet. Seiner Meinung nach sind die Aussagen der anonymen Quelle falsch. „Wir müssen für Georges Seele beten und Fadi unterstützen“, sagte Hassan der „Daily Mail“. „Wir sehen in George Michael nicht den Star. Wir sehen einen netten Menschen, der meinen Bruder geliebt hat und den mein Bruder geliebt hat.“

Angehörige von Fawaz: „Der Tod hat ihn schwer getroffen“

Inzwischen hat eine weitere Quelle dem „Daily Star“ erzählt: „Fadi muss sehr kämpfen. Der Tod hat ihn sehr schwer getroffen. Im Moment machen wir uns alle Sorgen um ihn. Wir hoffen, dass er weiß, dass wir zu ihm halten.“

Die Angehörigen von George Michael hatten über einen Sprecher verkünden lassen, dass sie sich zu den Todesumständen nicht äußern werden. „Seit dem tragischen Tod hat es viele Kommentare und Spekulationen über George und die Umstände seines Todes gegeben. In Zukunft wird es noch viel mehr davon geben. Die Familie wird weder zu diesem Zeitpunkt, noch in der Zukunft irgendwelche Spekulationen kommentieren.“

George Michael soll außerdem drei unveröffentlichte Alben hinterlassen und für dieses Jahr eine neue Platte geplant haben.


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