„Game of Thrones“: Emilia Clarke will sich nicht mehr für Nacktszenen rechtfertigen


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Seit ihrer Rolle als Daenerys Targaryen in „Game of Thrones“ ist Emilia Clarke eine gefragte Schauspielerin. Trotzdem wird sie oftmals nur auf ihre zahlreichen Nacktszenen angesprochen. Darauf hat die überzeugte Feministin keine Lust mehr.

In dem Blog-Projekt „All Women Everywhere“, von der „Huffington Post UK“, sprach die 30-Jährige anlässlich des internationalen Weltfrauentags (8. März) offen über das Thema.

„Wenn du ‘Game of Thrones‘ schaust, dann, Spoiler, wirst du mich nackt sehen. Die Menschen fragen mich auf so unterschiedliche Art und Weise danach. Und es gibt so viele Gründe, weshalb ich mich nicht dafür rechtfertigen muss“, so Clarke dort.

Emilia Clarke in „Game Of Thrones“
Emilia Clarke in „Game Of Thrones“

Emilia Clarke kämpft gegen Ungleichheit und Hass

„Die Rollen, die ich gespielt habe, haben mir eine Sicht darauf gegeben, wie es sich anfühlt eine Frau zu sein, die sich gegen Ungleichheit und Hass wendet und eine Feministin ist“, fuhr sie fort. „Das hat mich dazu gebracht zu meinem Handeln zu stehen und mit die Konsequenzen davon zu tragen.“

In der Vergangenheit hatte die Schauspielerin mehrfach betont, dass sie sich als Feministin verantwortlich fühle, weil sie in der Öffentlichkeit stehe und deshalb – anders als andere – eine Plattform zur Selbstdarstellung habe. Aufgrund dessen müsse sie so viel wie möglich tun, um für die Rechte von Frauen zu kämpfen.


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