Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game of Thrones“: Endlich gibt es Details über den Kaffeebecher am Set

Die vierte „Game of Thrones“-Folge der finalen Staffel („The Last Of The Starks“) hatte einen unfreiwilligen Höhepunkt, der so bestimmt nicht im Drehbuch stand. Ein vergessener Kaffeebecher in einer Szene wurde nach der Ausstrahlung zum großen Lacher im Netz. Der Pappbecher stand zurückgelassen auf einem Tisch vor Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) und wurde von Jon Snow (Kit Harington) heimlich beobachtet, während er mit seiner Tante Pläne ausheckte.

Einige Monate nach dem Ende der HBO-Serie haben nun die „Game of Thrones“-Showrunner David Benioff und D.B. Weiss reagiert und den Coffee-Gate in einem Interview mit „Star Channel“aufgeklärt.

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„Es ist ja nun fast Tradition, dass man einen kleinen Fehler macht, denn nur Gott ist perfekt“, erklärte Benioff und verglich den Fehler mit der Herstellung eines feinen Perserteppichs. „Wir haben uns so sehr auf Daenerys und Jon Snow konzentriert, dass wir diesen Kaffeebecher in der Mitte einfach nicht gesehen haben. Also zuerst konnte ich es nicht glauben, und dann war es peinlich. Wie konnten wir dieses Teil während der Aufnahme nicht sehen? Das ist nur ein Fehler und für uns und inzwischen können wir darüber lachen.“

Wer hinterließ denn nun den Kaffeebecher?

Ein Kaffeebecher, der die Authentizität einer mit vielen Millionen US-Dollar hergestellten Fantasiewelt in nur einer Sekunde zerstört, nur ein kleiner unwesentlicher Ausrutscher, der witzig ist? C’est la vie? Immerhin schnitt HBO den Kaffeebecher später aus dem Material und Emilia Clarke versuchte alle Gerüchte zu zerstreuen, sie könnte daran schuld gewesen sein. Vielleicht war es ja doch Starbucks und es floss zuvor ein wenig Geld…

David Benioff und D.B. Weiss sprechen inzwischen allerdings sowieso viel lieber über ihr kommendes Engagement für Netflix und den von ihnen mit betreute „Star Wars“-Neustart.


George R.R. Martin: „Game Of Thrones“ war schlecht für meine Bücher

Monate ist es inzwischen her, dass das große „Game Of Thrones“-Finale Millionen von Zuschauern erschütterte. Und nach wie vor haben viele Fans noch nicht mit dem Gedanken abgeschlossen, man könne mit genügend Penetranz ein Remake der letzten Staffel durchsetzen (jegliche Hoffnung darauf zerstörte HBO jedoch zuletzt). In den letzten Jahren schaffte es die Serie, die auf der Bücherreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin basiert, eine wichtige popkulturelle Rolle einzunehmen und verhalf ihren Machern zu beispiellosem Erfolg. Doch besonders für Martin hatte dies nicht nur positive Folgen, wie er jetzt im Interview mit „The Observer“ verriet. Schon früh…
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