„Game of Thrones“ Staffel sieben: Kehrt ein toter Bösewicht zurück?


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Nachdem sich die siebte Staffel von „Game of Thrones“ bereits vor Ausstrahlung ihrer ersten Episode durch verschiedene Änderungen unbeliebt gemacht hat – der Staffelstart verschiebt sich nach hinten und es wird nur sieben statt, wie üblich, zehn Folgen pro Staffel geben –, gibt es vorab eventuell nun doch eine positive Neuigkeit, deren Umsetzung einige Zuschauer kaum erwarten können: Wie Mitglieder des Fan-Forums „Watchers on the Wall“ bemerkten, aktualisierte Schauspieler David Bradley kürzlich seinen Lebenslauf. Die hinzugefügte „Stelle“: Die siebte Staffel von „Game of Thrones“.

Auftritt in Flashback-Form?

Bradley hatte in den Staffeln eins, drei und sechs die Rolle des Schurken Walder Frey inne – unter anderem veranstaltete er bei der „Roten Hochzeit“ ein Blutbad zu Ungunsten der Familie Stark, bevor er am Ende der sechsten Staffel von Arya Stark getötet wurde. Die Figur, die in der kommenden Staffel zurückkehren soll, ist also  bereits verstorben – was ein Erscheinen in der Serie trotzdem nicht unmöglich macht: Fans und Foren-Nutzer vermuten, der Charakter könne eventuell durch eine Art Flashback-Szene zumindest zeitweise wieder Teil von „Game of Thrones“ werden.

Änderungen in Staffel Sieben

Generell scheint in Staffel Nummer Sieben einiges anders zu werden, als die Zuschauer das bisher gewohnt waren, auch wenn diese nun spekulieren, dass die Serie dadurch eventuell noch besser wird: Einige vermuten, durch die minimierte Anzahl an Episoden werden die einzelnen Folgen dafür extra-lang sein; die Produzenten haben sich diesbezüglich allerdings bisher nicht geäußert.

„GoT“ bald zu Ende?

Weiter wird gemunkelt, dass Staffel acht, die im nächsten Jahr erscheinen wird, lediglich sechs Folgen umfassen soll, ein Verantwortlicher von HBO hat jedoch bereits angedeutet, dass mehr Episoden produziert werden, als ursprünglich angekündigt wurde. Gleichzeitig bestätigten die Showrunner David Benioff und Dan Weiß bereits im Juni letzten Jahres, dass die achte Staffel gleichzeitig das Ende von „Game of Thrones“ sein wird: „Es war von Anfang an klar, dass das keine ewige Geschichte wird, und wir wollen sie auch nicht künstlich ausreizen, nur weil wir wissen, dass die Leute sich das anschauen würden. Wir erzählen eine geschlossene Geschichte: Anfang, Mitte, Ende – und jetzt sind wir eben bald am Ende angelangt.“

Ingesamt soll die Story von „Game of Thrones“ etwa 73 Stunden umfassen, wovon 60 Stunden bereits ausgestrahlt wurden.