Search Toggle menu
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Guns N’Roses: Darum ist Queen die Lieblingsband von Axl Rose, und Freddie Mercury sein Lieblingssänger

Queen ist die Lieblingsband von Axl Rose – und deren Sänger Freddie Mercury seiner Ansicht nach der beste Sänger aller Zeiten. Das teilte der Frontmann von Guns N’Roses dem „Atlas“-Magazin mit.

Die Seite würdigte Rose als einen der meistgefeierten Livesänger – und fragte, wem dieser Titel dessen Meinung nach gebühre. „Für mich eine einfache Entscheidung“, so Rose. Queen sind die größte, weil sie so viele verschiedene Stile beherrschten.“

Beim Tribute-Konzert für Freddie Mercury im Wembley-Stadion 1992 durfte Rose natürlich nicht fehlen. Er trat mit Guns N’Roses vor der Hauptshow auf, und dann nochmal mit Queen bei „We Will Rock You“ und mit Elton John bei „Bohemian Rhapsody“.

Axl Rose: New York, New York

Axl Rose

Leider belässt es Rose bei seiner knappen Antwort, und „Atlas“ hakt auch nicht nach. Dafür teilte der GN’R-Sänger weitere interessante Neuigkeiten mit. Auf die Frage nach seiner Lieblingsstadt verwies er nicht etwa auf Los Angeles, wo er und seine Band groß wurden – sondern auf den Big Apple an der Ostküste.

„New York wird immer etwas Besonderes für mich bleiben. In L.A. traten wir in der Clubszene von Hollywood auf, aber ich wollte immer in New York sein. Mittlerweile sind wir sehr häufig dort gewesen – mit dieser Stadt verbinde ich viele Erinnerungen.“

Im Gespräch ging es auch um den Auftritt von Guns N’Roses beim Formel-1-Rennen in Abu Dhabi. Rose: „Slash und ich sind totale petrol heads.“ Außerdem sei er befreundet mit Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen. „Ich kenne ihn seit vielen Jahren. Ich glaube, erstmals lud er mich 2006 zu einem Grand Prix in Großbritannien ein. Er ist ein toller Typ, ein toller Fahrer, und wir beide haben immer Spaß zusammen.“

Jo Hale Redferns

So meisterte Rami Malek den „Live Aid“-Auftritt bei „Bohemian Rhapsody“

Rami Maleks Darstellung von Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“ wurde gefeiert. Der Schauspieler offenbarte bereits in mehreren Interviews, dass seine Vorbereitung zur Rolle äußerst umfangreich war – neben allerlei biographischer Lektüre, der auditiven und visuellen Auseinandersetzung mit Mercurys musikalischem Werk und der Arbeit mit einem Akzent-Coach, sprach der Emmy-Gewinner auch mit den Queen-Mitgliedern Brian May und Roger Taylor. In einem Talk mit dem Filmmagazin „Deadline“ schilderte der 38-Jährige jedoch den intensivsten Moment der Filmarbeiten. Dieser bahnte sich bereits mit dem ersten Drehtag an, wo Malek zunächst Ausschnitte aus dem „Live Aid“-Konzert einüben sollte. „Alle waren aber verkleidet, also hatte ich…
Weiterlesen
Zur Startseite