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„Ich bin niemals hart zu irgendwem“: Jimmy Fallon verteidigt Kuschelei mit Donald Trump


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Vergangene Woche war Donald Trump in Jimmy Fallons „Tonight Show“ zu Gast. Dabei erwartete man von dem stets zu Scherzen aufgelegten TV-Moderator und bekennenden Demokraten einen eher harten Kurs gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Stattdessen alberte der Comedian mit dem Politiker herum und streichelte ihm über die Föhnfrisur.

Anschließend musste sich Fallon so einiges von seinen Fans anhören: Zu weich wäre er gewesen und seine Seele habe er praktisch mit der Aktion dem Teufel verkauft. Sogar mit Leni Riefenstahl wurde er verglichen und Trump abermals mit Hitler.

Wählt, wählt, wählt

Nun verteidigte der 42-Jährige die Sendung von vergangenem Donnerstag gegenüber dem Online-Boulevardmagazin „TMZ“: „Habt ihr mal meine Show gesehen? Ich bin niemals hart zu irgendwem.“

Eine Wahlempfehlung wollte er indes nicht abgeben, eine klare Botschaft hatte er aber trotzdem: „Geht raus und wählt. Wählt, wählt, wählt. Lasst euch registrieren und wählt, wählt, wählt.“

https://www.youtube.com/watch?v=J6dgnDZwkWA

Clinton ebenfalls zu Gast in der „Tonight Show“

Zudem versicherte er in der Sendung mit Hilary Clinton als Gast ebenfalls „etwas Lustiges“ anzustellen. Den Beweis erbrachte er am Montagabend (19. September). Zur Begrüßung der Demokratin setzte er sich eine Schutzmaske auf und reagierte so auf ihre Lungenentzündung, die zuletzt heftig diskutiert wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=CAzwZNZdHSk


Tom Pettys Familie wütend auf Donald Trump – „Das hätte er nie gewollt“

Zu Donald Trumps Wahlkampf-Auftritt in Tulsa, Oklahoma am Samstag (20. Juni) kamen nur sehr wenige Menschen. Als wäre das nicht schon ärgerlich genug für den derzeitigen US-Präsidenten, gab es nun auch noch Ärger wegen eines Songs, den er benutzte. Zum Einzug des Events wurde der Hit „I Won’t Back Down“ des verstorbenen Rockstars Tom Petty gespielt – und das gefiel dessen Familie gar nicht. Tom Petty sei das Gegenteil von Trump „Tom Petty hätte nie gewollt, dass einer seiner Songs für eine Hasskampagne genutzt wird“, stellte die Familie auf dem offiziellen Twitter-Account des Sängers klar. Es hätte gar keine Erlaubnis…
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