Spezial-Abo

Kanye West kündigt Kandidatur für US-Präsidentschaft an


von

Kanye West for President? Dass der Rapper, Produzent und Modemacher damit liebäugelt, in das Rennen um das Amt des US-Präsidenten einzusteigen, ist kein Geheimnis. Allerdings bezeichnete West dies bislang eher als Zukunftsmusik. Nun könnte der amtierende Präsident Donald Trump aber neben dem Demokraten Joe Biden im November 2020 einen weiteren Kontrahenten bekommen: Wie West auf seinem Twitter-Account erklärte, plant er, als Parteiloser ins Rennen um das höchste Amt der USA einzusteigen.

„Ich kandiere als Präsident der Vereinigten Staaten“

„Wir müssen nun das Versprechen Amerikas verwirklichen, in dem wir auf Gott vertrauen, unsere Vision vereinen und unsere Zukunft schaffen. Ich kandidiere als Präsident der Vereinigten Staaten“, kündigte der 43-Jährige auf Twitter an – und versah seinen Post mit dem Hashtag „#2020VISION“. Dies impliziert, dass West tatsächlich vorhaben könnte, dieses Jahr als weiterer Kandidat in den US-Wahlkampf (quer)einzusteigen.

Symbolträchtiges Datum

Der Musiker wählte für seine Verlautbarung ein symbolträchtiges Datum: Er kündigte seine Kandidatur am 4. Juli, dem US-amerikanischen Unabhängigkeitstag, an. Ob Donald Trump von Wests Kandidatur begeistert sein wird, ist fraglich – schließlich hatte West eigentlich immer wieder seine Sympathie und Unterstützung für das umstrittene US-Staatsoberhaupt publik gemacht … und damit für viel Kritik gesorgt. 2019 prophezeite der Musiker, der nicht gerade für seine Bescheidenheit und sein kleines Ego bekannt ist: „Es wird eine Zeit geben, in der ich US-Präsident sein werde“.  Laut eigenen Angaben möchte West ein „gemäßigter Präsident“ sein.

Elon Musik ist begeistert

Einen prominenten und mächtigen Unterstützer hat West jedenfalls bereits: Tesla-Chef Elon Musk kommentierte Wests Ankündigung mit den Worten „Du hast meine volle Unterstützung“.


Unheimlich! So gruselig sieht Brendan Gleeson als Donald Trump in der Serie „The Comey Rule” aus

Ob US-Präsident Donald Trump dieses Jahr erneut zum Präsidenten gewählt wird, ist noch nicht klar. Doch zumindest im fiktiven Fernsehen bleibt Trump noch etwas länger Präsident: In „The Comey Rule“, einer Miniserie über den Konflikt zwischen dem US-Präsidenten und dem ehemaligen FBI-Direktor James Comey. In der Adaption von Comeys Memoiren, dem „New York Times”-Bestseller „A Higher Loyalty”, wird Comey von Jeff Daniels gespielt, Trump von Brendan Gleeson. Zum Verwechseln ähnlich Auch eine Reihe an Interviews mit den Schlüsselfiguren im Vorfeld der 2016-Wahlen diente als Orientierung für die Serie. „The Comey Rule ist keine Biografie eines Mannes, sondern die Geschichte zweier…
Weiterlesen
Zur Startseite