Die besten Alben aller Zeiten: Led Zeppelin – „Led Zeppelin II“


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Das Album – auf die Schnelle zwischen Tourneen aufgenommen – eröffnet mit einem der imposantesten Momente der Rock-Geschichte: Jimmy Pages verschlepptem Riff zu „Whole Lotta Love“.

„Auf unserem zweiten Album hört man, wie sich die Band-Identität langsam herauskristallisiert“, sagte Page dem ROLLING STONE. Gemeint war die geballte Power von John Bonhams göttlichem Schlagzeugspiel, Robert Plants Geheul, John Paul Jones’ strammem Bass und nicht zuletzt seiner eigenen Saiten-Hexerei.

Weitere Highlights für glückliche Headbanger: „The Lemon Song“, „Heartbreaker“ und „Ramble On“, auf dem Plant einem Mädchen in Mordor begegnet – und die Verkaufszahlen von Tolkiens Büchern anschließend in die Höhe trieb.

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Led Zeppelin: Neuntes Album wäre anders geworden als jedes andere

Nach einer Session zu „In Through the Out Door“ (1979) diskutierten John Bonham und Jimmy Page, Musik zu machen, die etwas anders als der bislang bekannte und bewährte Stil von Led Zeppelin klingen sollte. „Mehr Gitarren Riffs, härter und kniffliger“, so beschreibt Page ihre Ideen für die geplante neunte LP in einem Interview mit der US-Ausgabe des ROLLING STONE. Zu diesem Zeitpunkt wusste Page schon, was sein Bandkollege Bonham plante: „Er wollte Dinge spielen, die die Leute aufhorchen lassen.“ Keyboards: ja - aber eine völlig andere Stimmung Auf dem vorherigen Album, „In Through The Out Door“, hatten Led Zeppelin einen…
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