Highlight: 10 Dinge, die Sie über Rammstein garantiert noch nicht wussten

„Steh auf“: Neues Lindemann-Video gruselt die Fans

Seit vergangener Woche gibt es neue Musik von Till Lindemann. Der Sänger von Rammstein, der zur Zeit die Ruhe nach der anstrengenden Tour mit seiner Band genießt, teilte auch das Video zur neuen Single „Steh auf“ und löste dabei so einige Diskussionen aus. Vor allem, weil der Text im Zusammenhang mit den Bildern unheimliche Gefühle auslösen.

So heißt es in den Lyrics: „Heut ist ein schöner Tag/Am Himmel fliegen bunte Drachen/Boote schwimmen auf dem See/Wir könnten so viel machen/Wir wollen nichts versäumen/Wollen nichts verpassen/Doch du bleibst einfach liegen/Auf dem Bett, dem nassen“.

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Später heißt es: „Warum all die schwarzen Löcher/In den Armen, in den Beinen?/Mama, steh auf, leb wieder auf“. Der Song erscheint vielen Anhängern als direkte Weiterentwicklung des Rammstein-Songs „Puppe“, in dem es offensichtlich um den Missbrauch eines Kindes geht. Immer wieder geht es den Protagonisten in dem Clip an den Kragen. Unters Wasser gedrückt. Von einem Pferd durch die Gegend geschleift.

>>> Der Songtext von „Steh auf“

Für viele ist jedoch ein wispernder Kolibri, der „Mama steh‘ auf“ sagt fast der Gipfelpunkt des bittersüßen Horrors. Hoffnung gibt es jedenfalls keine in dem kleinen Film. Der Song endet mit einem zu Tode geschleiften und im Wasser ertrunkenen Sänger. Und Peter Tägtgren, Till Lindemanns Soloprojekt-Partner, der am Schlagzeug sitzend schaudernd schaut, verschließt die Augen vor dem Grauen.

„Steh auf“ ist der Vorbote zu „K & M“, dem zweiten Soloalbum von Till Lindemann. Es erscheint am 22. November.


Rammstein bewerben Tour durch Amerika mit Zeppelin

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