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„Star Wars“: Mark Hamill über ein Comeback Luke Skywalkers

Es ist offiziell: Mark Hamill hat das Laserschwert niedergelegt. Der US-Schauspieler, der über 40 Jahre die Rolle des Luke Skywalkers in George Lucas‘ Science-Fiction-Epos „Star Wars“ spielte, gab am Wochenende bekannt, dass er seine Karrierelaufbahn als Jedi-Ritter nun endgültig beendet habe.

Hamill teilte seinen Rücktritt auf seinem persönlichen Instagram-Account mit, wo er ein Bild von sich selbst als Luke Skywalker postete. In der Bildunterschrift richtete er sich an seine Fans mit den Worten: „Möge die 9. eine bittersüße Episode sein – wohl wissend, dass es das letzte Mal war, dass ich Luke spielen würde. #ByeByeSkywalker“ Für eingesessene „Star Wars“-Fans ist dies zweifellos ein schmerzhafter Abschied, war Hamill der Rolle doch über vier Jahrzehnte – von 1977 in „Eine neue Hoffnung“ bis 2019 in „Der Aufstieg Skywalkers“ – treu geblieben. Dass sein Jedi durchaus noch hätte dabei sein können, steht außer Frage. Nach dem Tod der Figur im „letzten Jedi“ tauchte er, seinem Wesen angemessen, im „Aufstieg Skywalkers“ auf.

Im Interview mit Entertainment Weekly äußerte sich Hamill über seine Entscheidung zurückzutreten und blickte dabei auf seine langjährige „Star Wars“-Karriere zurück: „Ich hatte einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Diese Filme haben mir mehr gegeben, als ich mir am Anfang jemals erwartet hätte, also ist mir das nie in den Sinn gekommen. Mein Abschied war in Episode IX, und er war bittersüß. Ich liebe all diese Menschen, und ich habe ganz sicher Zuneigung für George und die von ihm geschaffene Figur. Ich bin voller Dankbarkeit für das, was er mir und meiner Karriere gegeben hat, aber ich will nicht gierig sein. Es gibt noch so viele weitere Geschichten zu erzählen und so viele großartige Schauspieler, die sie erzählen können, sie brauchen mich nicht mehr.“


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Wie gut ist „Rise of Skywalker“? Der Podcast: 11. „The Last Jedi“ (2017) https://www.youtube.com/watch?v=Q0CbN8sfihY Rian Johnsons missratener Film zeigt, was passiert, wenn man jemanden auf den Regiestuhl lässt, der die Saga gar nicht kennt. Beispiel: Im Vorgängerfilm, „The Force Awakens“, bietet Luke seine Hilfe an – hier bestreitet er es. Und so weiter. Silberfüchse, Monte- Carlo-Casino, Stampede – ganz, ganz schlimm. ★ ½ 10. „Attack of the Clones“ (2002) https://www.youtube.com/watch?v=gYbW1F_c9eM Schon in der „Bedrohung“ war der Flirt zwischen dem Kind Anakin und Königin Padme unangenehm. Jetzt war er Teenager – und eine Liebesgeschichte bricht sich Bahn, in der die beiden über Wiesen tollen und sich…
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