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Metallica spenden 350.000 Dollar für COVID-19 Hilfszwecke

Viel Engagement in Zeiten der globalen Corona-Pandemie beweisen derzeit Metallica. Die Band, die für ihre Großzügigkeit durchaus bekannt ist, ließ nun über ihre gemeinnützige Stiftung „All Within my Hands“ Spendengelder von je 350.000 US-Dollar an vier verschiedene Hilfsorganisation gehen, die sich dem Kampf gegen das Coronavirus in den USA verschrieben haben.

Metallica:  „Die gefährdetsten Menschen brauchen jetzt Hilfe“

In einem offiziellen Statement, kommentierte die Band die Spendenaktion auf ihrer Webseite und machte auf jene Menschen aufmerksam, die nun am meisten Unterstützung benötigen: „Im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus brauchen die gefährdetsten Menschen in unseren Gemeinschaften jetzt mehr Hilfe denn je.“ Die Empfänger der Spendengelder, sowie deren spezifischen Hilfsmaßnahmen während der Krise, wurden ebenfalls bekannt gegeben.

Über finanzielle Unterstützung von den US-Rockern durfte sich unter anderem „Feeding America“ freuen, eine Organisation mit der die Band in der Vergangenheit bereits mehrmals zusammengearbeitet hat und die sich maßgeblich für die Versorgung von lokalen Lebensmittelbanken stark macht. Eine andere genannte Organisation ist „Direct Relief“, welche bereits 22 Länder mit mehr als 40 Tonnen persönliche Schutzausrüstung für Beschäftigte im Gesundheitswesen beliefert hat. Auch „Crew Nation“, die sich für Arbeiter im Live-Entertainment-Bereich einsetzen, sowie „USBG National Charity Foundation“, welche Mitglieder des weltweiten Gastgewerbes unterstützen, wurden finanzielle Hilfe garantiert.

Metallica auf Facebook:


Ian Anderson versteht nicht, wie Jethro Tull einst Metallica bei den Grammys ausstechen konnten

Eigentlich konnten Metallica vor Kraft kaum gehen: „And Justice For All“ (1988), ihre vierte Platte und die zweite LP bei einem Major Label, machte die Band nur noch populärer und dann kam 1989 auch noch ihr erstes Musikvideo („One“) und eine Mega-Tour hinzu. https://www.youtube.com/watch?v=9xnuf0Zrg5g Dennoch unterlagen Metallica 1989 bei den Grammys ausgerechnet Jethro Tull in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance (Gesang oder Instrumental)“. Rückblickend glaubt selbst Tull-Frontmann Ian Anderson, dass dies absolut ungerecht war und die Thrash-Titanen die Trophäe natürlich sehr viel mehr verdient hätten - zumal in dem Genre. Selbst Jethro Tulls Plattenfirma war sich sicher, dass Metallica gewinnt „Ich…
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