Neil Young: Neuen Song „Try“ im Stream hören


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Lange war Neil Young vor „Homegrown“ davongelaufen, jener Aufnahme, für die er 1974 im Studio war und die ursprünglich ein Jahr später veröffentlicht werden sollte.

„Es war ein bisschen zu persönlich“, erklärte der Musiker einst in einem Interview mit Cameron Crowe, das in der US-Ausgabe des ROLLING STONE erschien. „Es hat mir Angst gemacht. Diese Sachen habe ich nie veröffentlicht. Und ich werde es vermutlich auch nie tun. Ich würde mich zu sehr schämen, sie sind etwas zu real.“

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Sieben „verschollene“ neue Songs

Nun erscheint das verschollene „Homegrown“, knapp 46 Jahre danach, doch noch – im Rahmen einer Veröffentlichungsoffensive von gleich mehreren Young-Alben, die für dieses Jahr angekündigt sind.

Neil Young zu „Homegrown“: „Dieses Album ist die bisher ungehörte Verbindung zwischen ‚Harvest‘ und ‚Comes A Time‘.“

Ab Freitag (15. Mai) kann das Werk vorbestellt werden, den bisher unveröffentlichten Album-Track „Try“ gibt es als sofortigen Download dazu oder als Stream. Es ist einer von sieben bislang völlig unbekannten „Homgrown“-Stücken des Singer-Songwriters.


Neil Youngs fast schon versöhnlicher Brief an Donald Trump

Bei einer Wahlkampf-Rallye in Mount Rushmore spielte US-Präsident vor und nach seiner Rede Songs von Neil Young. Der war alles andere als glücklich darüber – und schrieb nun einen offenen Brief an Donald Trump. Bevor er auf die Bühne trat und nachdem er diese verließ, ließ Trump Youngs „Rockin' in the Free World“ spielen. Auf der Neil Young Archives-Website gab es nun die Reaktion darauf. Donald Trump, seine Arbeit und Neil Youngs Musik „Obwohl ich Sie wiederholt gebeten habe, meine Musik nicht zu spielen, da dies impliziert, ich würde Ihre Agenda unterstützen, haben Sie ständig meine Lieder auf Ihren Veranstaltungen…
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