Highlight: Neu auf Netflix: Das sind die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen im Februar 2020

Netflix: Das sind die besten Action-Filme auf Netflix

Was gibt es Entspannenderes, als es sich abends auf dem Sofa bequem zu machen und bei kunstvoll kreierten Materialschlachten und dergleichen das Hirn abzuschalten? Eben. Darum sei Ihnen hier ein Potpourri der aktuell zwingendsten Bildschirm-Kracher auf Netflix gereicht.

Deadpool

Als schwarzes Schaf unter den Superhelden bereichert Deadpool das Genre mit seinem politisch unkorrekten Humor, seinem losen Mundwerk und seiner Rohheit. Darüber hinaus funktionieren die Figuren Wade Wilson (Ryan Reynolds) und Vanessa Carlysle (Morena Baccarin) super als total verknalltes Power-Paar. Dieser Action-Streifen auf Netflix beschert dem Zuschauer todsicher einen äußerst kurzweiligen Abend.

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Edge Of Tomorrow

In diesem Science-Fiction-Spektakel ist Major William „Bill“ Cage (Tom Cruise) in einer Zeitschleife gefangen. Die Menschheit befindet sich dabei im Krieg gegen scheinbar übermächtige Aliens. Während Cage jeden Tag aufs Neue im Kampf stirbt, findet er immer mehr über die Aliens heraus und wie die Kriegsheldin Rita Vrataski (Emily Blunt) dabei helfen kann, das Ruder herumzureißen.

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The Equalizer

Die Redewendung „Stille Wasser sind tief“ scheint für den Baumarktmitarbeiter Robert McCall (Denzel Washington) erfunden worden zu sein. Er will eigentlich nur ein ruhiges Leben führen. Doch damit scheint es vorbei zu sein, als er es nicht hinnehmen will, dass seine Plauder-Freundin aus dem Diner von russischen Kriminellen ins Krankenhaus geprügelt wurde. Dann kommt sein altes Ich mehr und mehr durch.

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The Expendables

Bei diesem herrlich altmodischen Action-Kracher geben sich die harten Männer die Klinke in die Hand. Regisseur Sylvester Stallone spielt gewiss auch selbst mit und hat mit Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Eric Roberts, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger ein Ensemble zusammengestellt, das vor Testosteron nur so trieft. Bei so viel Erfahrung im Zupacken muss auch mindestens eine Insel von einer Militärdiktatur befreit werden, drunter geht nichts.



Kritik: „The Crown“, Staffel 3 – Royale Salon-Schmiere

Die Königin ist nicht amüsiert, als sie ihr gealtertes Profil auf einer neuen Briefmarke betrachtet. Die Lakaien schmeicheln ihr, aber Elizabeth sieht den Unterschied. Es ist 1964, sie regiert seit elf Jahren. Und auch der Zuschauer von „The Crown“ muss sich an ein anderes Gesicht gewöhnen: In den ersten beiden Staffeln wurde Queen Elizabeth von der zart-anmutigen Claire Foy gespielt, nun agiert die stoisch-grämlich dreinblickende Olivia Colman. Bei beiden Schauspielerinnen ähneln nur die Frisur und die Kleider der maskenhaften Königin, aber beiden sieht man die Bürde und Würde an. Colman verkörpert den steifen, skeptischen Pragmatismus, wenn sie nach dem Premier­minister…
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