Jahresrückblick: Das sind die erfolgreichsten deutschen Netflix-Produktionen


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Das  Netflix-Team lässt das Streaming-Jahr Revue passieren und präsentiert die beliebtesten Serien und Spielfilme von 2020 aus heimischer Produktion. Zu den Hits rechnet Netflix „Barbaren“, „Dark“, „Unorthodox“, „Biohackers“, „How to Sell Drugs Online (Fast)“ und „Freud“.

Jahresrückblick: deutschsprachiger Content weltweit so erfolgreich und populär wie nie

Die erste historische Action-Serie aus Deutschland rund um die Schlacht im Teutoburger Wald habe es in 91 Ländern in die jeweilige Top 10 geschafft. Mit Jeanne Goursaud, Laurence Rupp und David Schütter in den Hauptrollen avancierte „Barbaren“ laut Selbstauskunft zur zweiterfolgreichsten nicht-englischsprachigen Serie weltweit. Auch die dritte Staffel von „Dark“ hat es weit gebracht: Sie war in 85 Ländern in den Top 10 vertreten und landet damit auf dem zehnten Platz der populärsten nicht-englischsprachigen Produktionen international.

„Unorthodox“ fand ebenfalls global großen Anklang und wurde zudem von nationalen und internationalen Kritiker*innen gefeiert. Maria Schrader gewann bei den 72. Emmy Awards zudem die Auszeichnung „Beste Regie für eine Miniserie, Film oder Drama“.

Deutschsprachige Produktionen in der Top 10:

  • Barbaren (in 91 Ländern in den Top 10)
  • Dark (85) (Dritte Staffel)
  • Freud (67)
  • Isi & Ossi (60)
  • Freaks – Du bist eine von uns (55)
  • Unorthodox (50)
  • How to Sell Drugs Online (Fast) (43) (Zweite Staffel)
  • Biohackers (36)
  • Was wir wollten (24)
  • Betonrausch (8)

Zu den beliebtesten Genres der Netflix-Abonnent*innen international zählten in 2020 die Sparten Drama und Comedy. Aber auch Dokumentationen sorgten für reichlich Gesprächsstoff. Kaum jemand ragte in diesem Jahr so sehr heraus wie der exzentrische Country- und Westernsänger Joe Exotic und seine schräge Welt der Großkatzenbesitzer: „Tiger King“ gehörte ebenso wie Sport-Dokumentationen rund um Michael Jordan, Scottie Pippen und die Chicago Bulls zu den meistgesehenen Titeln im Bereich Dokumentation.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de +++