Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Die Liebe von John Lennon und Yoko Ono wird in einem Biopic verwewigt

Die Geschichte von John und Yoko faszinierte weltweit Millionen Menschen. Das Ehepar war elf Jahre lang zusammen, bevor Lennon in New York Opfer eines Attentats wurde. Nun wagt sich zum ersten Mal ein Filmteam an ein Biopic über den Musiker und die Künstlerin (nachdem es bereits einige mehr oder minder gelungene Streifen über den Ex-Beatle gab). Darin soll es natürlich um die innige Liebesbeziehung zwischen Lennon und Yoko Ono gehen. Gleichzeitig werden aber auch die politischen Protestbemühungen des Paars ins Zentrum der Handlung gerückt.

Das bisher noch unbenannte Projekt wird laut „Hollywood Reporter“ von Yoko Ono gemeinsam mit Michael DeLuca („The Social Network“) und Josh Bratman produziert. Das Drehbuch besorgt Anthony McCarten, der zuletzt für seine Arbeit an „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ (The Theory Of Everything) auch für den Oscar nominiert war.

John und Yoko als Vorbild für die Jugend

„Die Geschichte wird alle bedeutsamen Themen von Liebe, Mut und politischem Aktivismus in den USA streifen“, so DeLuca in einer Pressmitteilung. „Hintergrund ist, dass wir die Jugend von heute dazu inspirieren wollen, für eine Vision ihrer Welt einzustehen.“

John Lennon und Yoko Ono hatten sich zum ersten Mal 1966 in London kennengelernt, als die japanisch-amerikanische Künstlerin gerade im Rahmen des „Destruction in Arts Symposium“ ihr „Cut Piece“ in einer eigenen Ausstellung im Indica Bookshop präsentierte. Der Rest ist unsterbliche Musikgeschichte.


Yoko Ono: Emotionales Statement zum Todestag von John Lennon

Am 08. Dezember 1980 wurde der ehemalige Beatle John Lennon auf offener Straße erschossen. Zum 39. Todestag veröffentlichte seine damalige Frau Yoko Ono nun auf Twitter ein emotionales Statement in Erinnerung an den Sänger. Darin macht sie vor allem auch auf die Waffengewalt in den USA aufmerksam. In dem Bild, welches Ono am Sonntag auf Twitter veröffentlichte, zitiert sie eine Statistik wonach über 1,4 Millionen Menschen seit Lennons Tod durch Schusswaffen starben. Die Sängerinn ist damit eine weitere Stimme in der anhaltenden Debatte um die Waffengesetze in den USA. Sie spricht unter anderem davon, dass „jeden Tag über 100 Amerikaner…
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