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Nicht ohne meine gelbe Jacke: Axl Rose’ skurriler Auftrag für einen Roadie

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Nicht ohne meine gelbe Jacke: Axl Rose’ skurriler Auftrag für einen Roadie

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Regisseur Cameron Crowe feiert sein Fernsehdebüt mit einer Show, die Assoziationen zu seinem Kultfilm „Almost Famous“ erwecken lässt. Darin verarbeitete er seine eigenen Erfahrungen als junger Journalist für den amerikanische ROLLING STONE in den Siebzigerjahren; in „Roadies“ rückt er nun die Crew in den Vordergrund und lässt sie aus dem Nähkästchen erzählen.

Deshalb kennt er auch so mache Geheimnisse, die andere nicht wissen. In einem kürzlich erschienenen Interview mit „EW“ gab er seine verrücktesten Roadie-Geschichten preis. Gewinner: Axl Rose und die ominöse gelbe Jacke. Dass Axl Rose schwierig ist, wissen wir, wenngleich er sich bei AC/DC zum ersten Mal in seiner Rocksuperstargeschichte benehmen soll.

Mit Guns N’ Roses war das noch anders. Zu seiner Show gehörte damals eine gelbe Jacke. Das Problem an der Sache: Die Jacke war in England, Axl Rose nicht. Also weigerte er sich die Bühne zu betreten, bevor ein „Roadie“ die Jacke aus London zurückgeholt hatte.

Im Roadie-Jargon wurde daraus sogar das Verb „yellow-jacketing“ geformt – Synonym für extrem komplizierte Stars und ihre Wünsche.

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