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Noch gruseliger ohne Musik: Michael Jacksons „Thriller“-Video

Von Musik „bereinigte“ Musik-Videos erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil viele der Clips dann absurd erscheinen: Oft ist nur Atem zu hören, Tanzschritte – unfreiwillig lustige Momente entstehen.

Die von „Heat Vision“ bereitgestellte „Thriller“-Version, erschienen zum 59. Geburtstag des 2009 verstorbenen Jackson, wirkt allerdings tatsächlich noch verstörender als das Original. Ohne Musik sind die Zombies in John Landis‘ 14-minütigem Kurzfilm fast noch bedrohlicher, sie bewegen sich nun komplett in ihrem eigenen Takt, außerdem ist ihr Stöhnen lauter zu hören. Besser als die heutigen Untoten von „The Walking Dead“ sehen diese Kreaturen, 1983 von Rick Baker erschaffen, sowieso aus.

Und natürlich weiterhin zu hören, deutlicher denn je: Michael Jacksons Gesang, denn die Stimmen sind noch drin.

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Einziges Manko: schräge Blitzeffekte, die im Original nicht zu sehen waren.

Thriller ohne Musik:

30 Jahre „Bad“ von Michael Jackson: Der König ist gestürzt

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Hobby-Produzenten aufgepasst: Alles, was Ihr über GEMA-freie Musik wissen müsst

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf musikexpress.de veröffentlicht Nie war es einfacher, selbst kre ativ zu werden. Die Entwicklung von Programmen wie „GarageBand“, „DaVinci“, „Audacity“, „Windows Movie Maker“ und „Hindenburg“ hat dafür gesorgt, dass Hobby-Produzenten inzwischen komplett ohne (oder nur mit geringem) finanziellen Aufwand und Know-How eigene Filme, Radioshows, Songs und Podcasts entwickeln können, die mit ein wenig Übung fast schon professionell daherkommen. Spätestens beim Sampling oder der musikalischen Untermalung solcher Werke stoßen viele Möchtegern-Tarantinos und -Aviciis dann aber an ihre kreativen Grenzen. Zwar ist die Auswahl potenzieller Soundtracks schier unbegrenzt, aber darf man sich daran denn einfach so bedienen? Für…
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