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Paul McCartney bei Carpool Karaoke: Making Of und Reaktionen


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Paul McCartney hat es wirklich getan und sich mit James Corden auf seine Carpool Karaoke eingelassen. Weltweit verdrücken Fans vor Rührung Tränen. Und das ganz zurecht. Denn Macca gibt in der aktuellen Folge der Reihe Einblicke in seine Liverpooler Vergangenheit. Ein paar Verweise auf neue Songs des Musikers gibt es natürlich auch.

Corden und McCartney fahren in gut 24 Minuten quer durch die Heimatstadt der Beatles und singen dabei natürlich all die großen Hits der Fab Four zusammen, die man auch erwarten darf: „Let It Be“, „Hey Jude“, „Penny Lane“ und, auf der Hand liegend, Baby You Could Drive My Car“.

Paul McCartney und James Corden singen Hits der Beatles
Paul McCartney und James Corden singen Hits der Beatles

Höhepunkt: Corden besucht eine Bar in der Stadt. Mit ein paar Tricks versucht er Gäste dazu zu bekommen, sich Beatles-Tracks aus der Jukebox auszuwählen. Doch anstatt dass sie einfach nur abgespielt werden, öffnet sich ein Vorhang und der Paul McCartney singt sie mit Band höchstpersönlich.

Paul McCartney bei Carpool Karaoke

Inzwischen gibt es auch Clips, die zeigen, wie die (geheim gehaltenen) Dreharbeiten abliefen.

James Corden zeigte sich gerührt, mit der lebenden Legende zu singen.

Auch Fans von Macca ging es ähnlich. Sie konnten ihre Emotionen kaum zurückhalten.

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YouTube/The Late Show WIth James Corden

Paul McCartney spricht offen über psychische Probleme der Beatles

Es ist ein wenig bekannter Fakt, dass John Lennons unverwechselbare Stimme, die den Sound der 60er mit Symbolbildern von friedlichen Revolutionen und der avantgardistischen Kraft der Liebe prägte, von diesem selbst verachtet wurde. Gräbt man länger durch die Literatur, so etabliert sich auf zahlreichen Seiten der Lennon-Biographien das widersprüchliche Bild eines Mannes, der weitaus mehr auf seinen Schultern lasteten ließ als die gelegentlichen Selbstzweifel. Es zeichnet sich der scharfe Schatten einer Idolfigur geplagt von Unsicherheiten und verdrängter Kindheitserinnerungen, von Verlassenheit und emotionalem Missbrauch. Kunst als Ersatz für einen Therapeuten? Ein Interview, das Paul McCartney der „The Sunday Times“ gab, suggeriert…
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