Highlight: Von „Yesterday“ bis „Penny Lane“: Die zehn besten Song-Produktionen von George Martin

Paul McCartney: Titel für neues Album, neue Songs im Stream

Am 07. September erscheint Paul McCartneys neue und inzwischen 17. Solo-LP. Es ist der Nachfolger von „New“ aus dem Jahr 2013 und wurde von Macca in den letzten Tagen schon durch allerhand Social-Media-Aktivitäten angedeutet.

Am Mittwoch (20. Juni) wurde nun  auch bekannt, wie das neue Werk heißen soll: „Egypt Station“. Das passt natürlich exzellent zu der reichlich rätselhaften Pyramiden-Zeichnung, die der 76-Jährige auf Instagram kommentarlos präsentierte.

„I Don’t Know“ und „Come On To Me“ im Stream

McCartney teilte unterdessen auch zwei neue Songs aus dem Album: „I Don’t Know“ und „Come On To Me“. Beide erscheinen als doppelte A-Side-Single und sind ab sofort auch im Stream und als Download abrufbar.


Von „Yesterday“ bis „Penny Lane“: Die zehn besten Song-Produktionen von George Martin

1. The Beatles: „Strawberry Fields Forever“ 45 über fünf Wochen verteilte Stunden dauerten die Aufnahmen dieses Tracks, der als akustischer Song begann und zum psychedelisch verstiegenen Meisterstück wuchs. Martin, der die Arrangements für Cello und Trompete schrieb, stückelte den Song aus zwei Aufnahmen zusammen, die ursprünglich in unterschiedlichen Tonarten und Tempi aufgenommen worden waren. https://www.youtube.com/watch?v=IsziB3cBGKI 2. The Beatles: „Penny Lane“ Eher ein McCartney/Martin-Song als ein Lennon/McCartney-Song, auch wenn John einige delikate Zeilen zu diesem genialisch arrangierten Stück Kindheitserinnerung beigetragen hat. https://www.youtube.com/watch?v=S-rB0pHI9fU 3. The Beatles: „Eleanor Rigby“ Martins Meisterstück als Arrangeur. Bernard Hermanns Stakkato-Score für Alfred Hitchcocks „Psycho“ soll die Streicherparts…
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