Paul McCartney fast auf Abbey Road überfahren – Tochter erzählt die Details


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Maccas Tochter Mary McCartney erzählt in Interviews aktuell gerne eine Anekdote aus ihrer neuen Abbey-Road-Dokumentation „If These Walls Could Sing“: Darin soll der Beatles-Star versucht haben, das ikonische Cover des 1969er-Albums „Abbey Road“ für die neue Dokumentation nachzustellen, die in Großbritannien ab sofort auf Disney+ zu sehen ist. Und dort sei er übrigens fast überfahren worden. Aber eben nur fast.

„Abbey Road“ ist das einzige Album der Beatles, auf dem der Bandname nicht auf dem Cover zu lesen ist.

Kritik: „If These Walls Could Sing“ – Hommage an die Abbey Road Studios

Die Beinahe-Unfall-Anekdote

Mary McCartney, Fotografin, Regisseurin und Tochter von Paul und Linda McCartney, erzählte gegenüber dem „S-Magazine“, der Vorfall habe sich vor den Abbey Road Studios ereignet, während sie Material für ihren neuen Dokumentarfilm über das weltberühmte Studio drehte.

Sie sagt: „Die Stelle, an der das Auto ihn auf dem Zebrastreifen fast überfährt, war so lustig. Als wir das Studio verließen, sagte ich: ‚Ich filme dich [auf dem Zebrastreifen]‘, und er ging rüber, und das Auto hielt überhaupt nicht für ihn an“, so die Filmemacherin.

Noch immer besuchen Fans regelmäßig die berühmte Kreuzung in St. John’s Wood, um das ikonische Albumcover der Fab Four nachzustellen – oft zum Leidwesen der Londoner Taxi- und Busfahrer, wie McCartney erzählt.

„If These Walls Could Sing“ zeichnet die lange Geschichte des Studios nach und enthält Interviews mit McCartney und Ringo Starr sowie mit Elton John, Nile Rodgers, Noel und Liam Gallagher, Roger Waters, Celeste, George Lucas und anderen.