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Highlight: 23 grandiose Album-Opener der Musikgeschichte

Queen: Brian May glaubt, dass die Corona-Krise die Menschheit stärkt

Queen-Gitarrist Brian May ist gewiss nicht als Pessimist bekannt. So wundert es auch nicht, dass der 72-Jährige auch in der schwerwiegenden Corona-Krise kühlen Kopf bewahrt. Im Gespräch mit „ITV News“ sagte er, dass die Menschheit einige „großartige Lektionen aus der Corona-Pandemie lernen“ werde. Später ging er auch auf seine eigenen Erfahrungen mit Covid-19 ein.

„Es ist eine sehr schwere Zeit für alle“, sagte er. „Dies ist eine Tragödie. Aber es gibt Dinge, für die man dankbar sein muss. Es gibt viele Menschen, die in schrecklichen Zeiten leben, und wir werden viele Menschen verlieren. Das könnte ich sein, da ich ein älterer und verletzlicher Mensch bin. Aber wissen Sie, es ist nicht alles schlecht – es gibt gute Dinge, auf die man sich freuen kann, dies ist nur für den Moment.“

Seine Erfahrungen mit der Selbstisolation zu Hause in London weckte bei May durchaus schwierige Erinnerungen: „Ich habe einige dunkle Zeiten durchlebt und bin wirklich depressiv gewesen. Daher fiel es mir anfangs sehr schwer, vor allem der Verlust der Freiheit. Aber irgendwie stehe ich das jetzt durch. Und ich stelle fest, dass es in der Isolation einige ungewohnte Freuden gibt, die man finden kann. Es gibt eine Menge Dinge. Die Leute werden sehr kreativ.“

Die Natur könnte sich erholen

Für den aktiven Naturschützer ergibt sich aus der Erfahrung mit einem gefährlichen neuartigen Erreger auch die Lektion, in Zukunft vorsichtiger mit Mutter Natur umzugehen.

„Wenn wir aus dieser Sache herauskommen, werden wir, so glaube ich, einige großartige Lektionen gelernt haben“, sagte May.

„Ich hoffe, dass wir uns an die Lektionen erinnern, die wir gelernt haben – dass wir von zu Hause aus arbeiten können, dass die Autos stehen bleiben können, dass die Flugzeuge stehen bleiben können, dass die Luft klarer werden kann. Ich meine, dass wir plötzlich alle wieder atmen können. Das wird unzählige Leben retten. Es gibt keine Tiere mehr, die auf den Straßen getötet werden, und unsere Wildtierrettung erlebt einen gewaltigen Aufschwung.“

Auf der nächsten Seite: Brian May freut sich über Songauswahl von Chicagoer in Quarantäne



Corona! John Prine kämpft mit Beatmungsgerät um sein Leben

Americana- und Country-Legende John Prine ist seit Donnerstag (26. März) im Krankenhaus, nachdem er sich mit dem Coronavirus angesteckt hat. Er gehört zur absoluten Risikogruppe und zeigte schon vergangene Woche heftige Krankheitssymptome. Die Familie des Sängers, der bereits in der Vergangenheit eine schwere Krebserkrankung überstanden hat, meldete sich am Sonntag (29. März) nun mit einem Update zum Gesundheitszustands Prines zu Wort. Es sind leider keine guten Nachrichten. Demnach sei der Zustand des Sängers derzeit „kritisch“. John Prine musste intubiert werden „Nach dem plötzlichen Auftreten von COVID-19-Symptomen wurde John am Donnerstag (26.3.) ins Krankenhaus eingeliefert", heißt es in dem Post. „Er…
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