Rammstein verstrahlt: Till Lindemanns neue Tschernobyl-Pics


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Till Lindemann teilte auf Instagram weitere Fotos von seinem Sonntagsausflug nach Prypjat, den er während seiner „F&M“-Tour unternommen hatte.

In zwei stillgelegten Hallen der ukrainischen Geisterstadt posierte er für Schwarzweiß-Bilder. Einmal steht er stramm, auf dem anderen Motiv sitzt Lindemann auf dem Fabrikboden in angemessenem Sicherheitsabstand zu einem ausgelaufenen Faß, dessen getrocknete Flüssigkeitsrinne am Boden von einem Graffito übermalt wurde.

Ein Fan kommentierte das Bild mit Worten, mit denen man vielleicht nicht ganz Unrecht hat: „the only place without coronavirus right now.“

Ein anderer kommentierte das Geschehen so: „Some catch corona others catch Tchernobyl radiations.“

Till Lindemann auf Instagram:

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Wir berichteten zuvor:

Langweilig wird Till Lindemann in der Ukraine nicht: Während seiner „F&M“-Tour versucht der Rammstein-Sänger zu demonstrieren, dass er keine Angst vor den Dingen hat, vor der Normalsterbliche Angst haben: Corona zeigt er den Mittelfinger. Und bei einem Besuch der der Sperrzone von Tschernobyl hat er sich über das Verbot hinweggesetzt, nichts in der Stadt oder der Natur zu berühren.

Ein Video zeigt Lindemann, wie er in Prypjat auf einem verlassenen Karussell fährt. Er pfeift ein wenig vor sich hin. Das rostige Teil stand wohl in einem Vergnügungspark. Prypjat gilt heute als „Geisterstadt“: 1970 für die Arbeiter des Kernkraftwerks Tschernobyl gegründet und infolge des Reaktorunglücks von 1986 geräumt. Heute gilt die Stadt als Touristenattraktion.


Rammstein: Spektakuläres „Making Of“ zu Album-Fotoshooting

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