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Thomas von Steinaecker Die Verteidigung des Paradieses

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Foto: Fischer Verlag

Thomas von Steinaecker, ausgewiesener Kenner des Werks von Philip K. Dick, ist ein Meister des Verwirbelns von visionären Gesellschaftsbildern, dystopischen Welten, den Auswirkungen der Geschichte und literarischen Versatzstücken. Meist waren seine Romane beunruhigend, erschreckend, paranoid, erzeugten Schwindelgefühle, waren aber auf ein ganz merkwürdige und fantastische Weise unterhaltsam. Dabei musste man sich auf seine sprachlichen Experimente und seine zutiefst unzuverlässigen Erzählperspektiven einlassen. Im neuen Roman herrscht nun die totale Ernsthaftigkeit: Deutschland ist zerstört und verseucht, Drohnen und Banden bedrohen die Überlebenden. Der 15-jährige Heinz haust mit einer bunt zusammengewürfelten Handvoll Menschen auf einer Alm, ein Baby wird geboren. Eine Seuche bricht aus, sie müssen fliehen und sich in die Hände von Schleusern begeben. Heinz ist der Chronist dieser postapokalyptischen Zukunft. Aber ist er überhaupt ein Mensch? Und was macht eigentlich einen guten Menschen aus? (S. Fischer, 24,99 Euro) Rezension von Philipp Haibach

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