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Truman Capote Wo die Welt anfängt

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Foto: © Kein & Aber

In der „Paris Review“ erklärte Truman Capote 1957: „Zu viele Schriftsteller betrachten das Schreiben von Kurzgeschichten als eine Art Fingerübung. Nun, in diesen Fällen sind es sicherlich nur ihre Finger, die sich üben.“ Dabei verschwieg die spätere Klatschbase, dass er vor seinem ersten offiziellen Romandebüt, „Andere Stimmen, andere Räume“, mit 14, 15 und 16 Jahren das Short-Story-Schreiben sehr ernst nahm. Denn die Minigeschichten, die man auf der Suche nach den wohl für immer verlorenen letzten Kapiteln von „Erhörte Gebete“ entdeckt hat, sind eine Sensation. Man mag nicht glauben, dass ein Schuljunge sie schrieb: diese Flucht aus einer tief empfundenen Einsamkeit, die diese jungen und alten Figuren unter der Südstaatensonne in sich tragen, und Capotes tiefe Liebe zu diesen Menschen. Sein unnachahmlicher Stil, seine Poesie: Alles ist schon da. (Kein & Aber, 18,90 Euro)

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