Robbie Williams sollte eigentlich neuer Queen-Sänger werden


Robbie Williams hat enthüllt, dass er vor einigen Jahren gebeten wurde, zum neuen Queen-Frontmann zu werden, bevor später Adam Lambert diesen nicht ganz unwichtigen Part übernahm.

Während eines Interviews auf Sendung von SiriusXM erzählte er, dass Brian May und Roger Taylor beeindruckt von ihm waren, als sie 2001 gemeinsam an einer Neuaufnahme von „We Are The Champions“ für den Film „A Knight’s Tale“ arbeiteten. Später kam dann die konkrete Anfrage an Robbie. Doch er lehnte ab!

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„Auch wenn ich hier am Mikrofon sehr selbstbewusst bin, habe ich ein sehr geringes Selbstwertgefühl“, sagte der Sänger, der zuletzt ein Weihnachtsalbum herausbrachte und 2018 bei der FIFA-WM-Eröffnungsfeier auftrat.

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Fußballbegeistert und ehrfürchtig: Robbie Williams

Robbie Williams über Freddie Mercury: „Er ist gottgleich. Es war einfach zu beängstigend“

„Ich dachte, ich erspare ihnen den Wagemut, mich auf eine Bühne und auf die gleiche Stufe wie Freddie Mercury zu stellen. Für mich ist er eine Himmelsfigur. Er ist gottgleich. Es war einfach zu beängstigend.“

Adam Lambert und Brian May von Queen
Adam Lambert und Brian May von Queen

Williams fügte allerdings pflichtbewusst hinzu, dass es auch monetäre Gründe gab, abzulehnen: „Zu dieser Zeit habe ich selbst in Stadien gespielt. Ich wollte das Geld nicht durch drei teilen müssen, aber das ist eine andere Geschichte.“

Der Wunsch der verbliebenen Queen-Mitglieder, wieder live aufzutreten, war dann aber doch so groß, dass sie 2004 vorsichtshalber bei Paul Rodgers (Bad Company) anfragten – und von ihm eine Zusage erhielten. Danach folgten viele Konzerte rund um den Globus und ein gemeinsames (redundantes) Album: „The Cosmos Rocks“. Im Grunde der Anfang des Queen-Booms im 21. Jahrhundert, der mit dem Biopic „Bohemian Rhapsody“ wahrscheinlich seinen Höhepunkt erreichte und der Band möglicherweise endgültig den Legenden-Status sicherte.

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Brian May: „Gnadenlose Schmerzen“ nach Unfall bei der Gartenarbeit

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