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„Rogue One“: So sollte der Film ursprünglich enden

Im Vorfeld wurde viel über „Rogue One: A Star Wars Story“ (Filmkritik), dem ersten Spin-Off-Film, spekuliert. Als dann noch bekannt wurde, dass es zu umfangreichen Nachdrehs kommen würde, waren Fans besorgt. Zum Glück zu Unrecht, wie seit dem 16. Dezember 2016 im Kino zu sehen ist.

In einem inzwischen wieder gelöschten Interview mit „Empire“ sprach Regisseur Gareth Edwards („Monsters“, „Godzilla“) über das Ende des Films, und welche Bedenken er hatte. Er war sich nämlich nicht sicher, ob Disney das Finale, so wie es in „Rogue One“ zu sehen ist, abnicken würde.

Achtung, Spoiler!

Am Ende von „Rogue One: A Star Wars Story“ sterben unsere Helden den tragischen Heldentod. Das ist für Disney-Verhältnisse sehr mutig – aus „Star Wars“-Sicht allerdings nur konsequent, schließlich werden die Protagonisten aus „Rogue One“ in den darauffolgenden Teilen kein einziges Mal erwähnt. Gareth Edwards wusste aber nicht, ob Disney das auch so sehen würde und fertigte deshalb ein anderes Ende an:

„In der ersten Version des Drehbuchs sterben sie nicht. Wir gingen davon aus, dass wir das nicht bringen konnten. Deshalb versuchten wir ein Ende zu finden, wo das nicht passiert. Aber dann las jeder das Drehbuch und dachte ‚Sie müssen sterben, richtig?‘. Und wir fragten, ob wir das tun dürften.

Wir dachten, dass sie es uns nicht erlauben würden, aber Kathy [Kathleen Kennedy, Präsidentin von Lucasfilm] und alle bei Disney pflichteten uns bei. Es ergibt einfach Sinn, schließlich kommen sie nicht in ‚A New Hope‘ vor. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir also die offizielle Genehmigung. Insgeheim wartete ich aber immer darauf, dass jemand kommt und uns darum bittet ein Ende zu drehen, bei dem Jyn und Cassian irgendwo auf einem anderen Planeten überleben. Aber dieser Moment kam nie.“

Amerikanische Rechte wollen „Rogue One“ boykottieren #DumpStarWars


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