Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

„No Filter“-Tour 2018: Mega-Vorbands bei den Rolling Stones

Im Mai und Juni werden die Rolling Stones in ihrem Heimatland, Großbritannien, auf einer acht Tage währenden Stadionsause  u.a. in London, Manchester und auch im schottischen Edinburgh spielen. Begleitet werden die Rockikonen dabei von großartigen Support-Acts, die Fans der Band begeistern werden und die Konzerte sozusagen zu einem multiplen Vergnügen machen.

Angekündigt wurden am Wochenende Liam Gallagher, Richard Ashcroft und Florence & The Machine, die für die UK-Tour Rolling Stones in diesem Sommer mit dabei sein werden. Sie werden noch unterstützt von The Specials,The Vaccines, James Bay und Elbow. Allerdings werden die Musiker nicht bei allen Auftritten der Stones dabei sein. Beim ersten Gig der Band in London (22. Mai) heizt Liam Gallagher den Zuschauern ein, am 25. Mai wird – ebenfalls im London Stadium – Florence & The Machine spielen.

Liam Gallagher live bei den Brit Awards 2018
Liam Gallagher live bei den Brit Awards 2018

Deutscher Support für die Rolling Stones noch unklar

Für deutsche Anhänger der Rolling Stones hat die ganze Sache allerdings einen Haken. Hierzulande wurden bisher noch keine Support-Acts bekanntgegeben. Derzeit ist noch nicht abzusehen, ob britische Größen wie Liam Gallagher und Richard Ashcroft ebenfalls ihren Weg nach Deutschland finden. Im letzten Jahr waren unter anderem die Isländer von Kaleo und die US-Rocker Rival Sons dabei.

Die Rolling Stones kommen für zwei Konzerte in diesem Jahr nach Deutschland zurück. Am 22. Juni spielen Mick Jagger und Co. im Olympiastadion in Berlin und am 30. Juni in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart. Tickets sind im Grunde restlos ausverkauft. Doch auf eBay und in anderen Portalen gibt es immer noch Karten – teils zu unheiligen Preisen. Wir verraten Ihnen, wie Sie noch an Karten kommen, ohne sich verschulden zu müssen.

 

Karwai Tang WireImage

The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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