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„Sie nannten ihn Spencer“: Fan-Doku über Bud Spencer kommt ins Kino

Hauptsache gegen die Bösen – ob mit Pfannen oder Fäusten. Als Bud Spencer wird er im Gedächtnis bleiben. Aber Carlo Pedersoli war mehr: Olympia-Schwimmer, Pilot und Politiker sind nur einige seiner Nebenbeschäftigungen.

Konsequent ist es da wohl, eine Fan-Doku über ihn „Sie nannten ihn Spencer“ zu nennen. Denn: „Bud Spencer ist Weltkulturerbe“, sagt der Regisseur Karl-Martin Pold. „Jeder kann etwas mit ihm verbinden. Carlo Pedersoli hat ein Leben für zehn geführt. Es war höchste Zeit, einen Film über ihn zu drehen.“

Darum geht`s in „Sie nannten ihn Spencer“

Im Film geht es um zwei Super-Fans: Jorgo aus Berlin, der seit seiner Geburt blind ist, und Marcus aus Augsburg, der durch einem Autounfall schwer verletzt wurde. Die beiden Hardcore-Fans verbindet eine tiefe Freundschaft, die durch die Liebe zu Bud Spencer entstanden ist. Das Duo hat ein gemeinsames Ziel: Einmal im Leben wollen sie ihr Idol treffen.

Es wird eine Odysee quer durch halb Europa. Sie treffen Weggefährten von Pedersoli – darunter auch den Oberbösewicht und Prügelknaben Ricardo Pizutti. Stets mit an Board des klapprigen Bullis: eine Marionette von Bud Spencer im Stile der Augsburger Puppenkiste. 500 Euro hat Marcus dafür gezahlt, er möchte sie seinem Vorbild schenken. Ob das gelingt, verraten wir nicht. Klar ist: Bud Spencer wird noch einmal auf die Leinwand zurückkommen.

Emotional wird die Geschichte von und mit den beiden Fans, weil die Spencer-Hill-Filme beiden Lebensmut und -freude vermitteln – bis heute. Acht Jahre haben die Dreharbeiten gedauert. Per Crowdfunding finanziert von anderen Fans, die ihn auch bei allen anderen Arbeiten, wie der Übersetzung oder den Kameraarbeiten, halfen. Ein No-Budget-Film, getragen alleine von Fans.

Der Film ist seit Donnerstag (27. Juli) in ausgewählten Programmkinos in Deutschland zu sehen. 

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