Bud Spencer haut sie alle raus: Gedenkbriefmarken nun ausverkauft

Es war so eine schöne Idee! Die Deutsche Post wollte gemeinsam mit der „Bild“ für ein echtes Halleluja-Gefühl bei den zahlreichen Fans von Bud Spencer sorgen. Dafür boten beide an seinem ersten Todestag am 27. Juni über einen „PLUS-Artikel“ auf 10.000 Bögen limitierte Sonderbriefmarken des Schauspielers an. Jeder Käufer konnte dabei aus zehn verschiedenen Motiven wählen und so seine individuelle Marke zusammen basteln.

Doch die Post hatte nicht damit gerechnet, wie begehrt das Freizeichen sein könnte. Der eigens bereitgestellte Server schmierte schon wenige Minuten ab. Die meisten Fans mussten erst einmal schlucken und gingen leer aus.

Bud Spencer ließ die Server streiken

Die Post hatte aber noch einen weiteren K.O.-Schlag für die geduldigen Fans parat. Denn als der Server am Tag darauf unter großer Ankündigung der „Bild“ noch einmal hochgefahren wurde, brach er gleich wieder ein. Nur wenige bekamen ihre heißersehnten Marken mit Buddy-Motiv.

Kooperation

Wie die „Bild“ dazu schrieb, sagte ein Sprecher der Deutschen Post: „Leider ist es bei der Bestellung der Bud-Spencer-Briefmarken zu Problemen auf unserem Online-Portal ‚Post Individuell‘ gekommen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Ursachen zu finden und zu beseitigen. Wir bitten, die Unannehmlichkeiten beim Bestellprozess zu entschuldigen.“

Zum Wochenende ging dann aber alles reibungslos – und alle Fans von Bud Spencer, die ihre individuelle Briefmarke ergattern wollten, konnten zuschlagen. Das Kontingent von 10.000 Bögen ist inzwischen restlos ausverkauft.


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