So wollen die „Simpsons“ Donald Trump als US-Präsident verhindern


von

Schon vor 16 Jahren zeigten die „Simpsons“, wie gefährlich Donald Trump wirklich ist. In der Episode „Barts Blick in die Zukunft“ (Bart to the future) aus der 11. Staffel (2000) wird Lisa Simpson zu US-Präsidentin und beerbt…Donald Trump! Der hatte das Land völlig in den Ruin geführt. Nach mehreren Sticheleien in aktuellen Episoden legen die Serienmacher nun entscheidend nach.

In einem kurzen Clip von gerade einmal 1,5 Minuten wird die nicht ganz eindeutige Beziehung von Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geschildert. Homer Simpson will am 08. November eigentlich seine Stimme der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton geben, doch im Wahllokal wird er von einem geheimnisvollen Typen mit rotem Bart und Baseball-Trikot in ein Gespräch verwickelt.

Die „Simpsons“ engagieren sich gegen Trump

Donald Trump sei seiner Meinung nach „ein guter Geschäftsmann, der nie schläft“. Deshalb gibt er Homer den Tipp: „Zahlt keine Steuern….legal!“ Schließlich entpuppt dich der Trumpianer, der davon schwärmt „Russland wieder groß zu machen“, tatsächlich als Wladimir Putin.

Nach einem Handgemenge darf das Simpsons-Oberhaupt dann nicht einmal wählen gehen, weil er angeblich nicht auf der Liste stehe. Auch das eine deutlich Anspielung auf den Wahlbetrug, der zur Zeit von beiden politischen Lagern gewittert wird. Während Trump den Demokraten und einigen Medien vorhält, mit schmutzigen Mitteln die Wahl zu verfälschen, geht die Verschwörungstheorie um, dass Russland mit einer Cyber-Attacke am Wahltag für ein gefälschtes Ergebnis sorgen könnte.


Werbung

Eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle: 5 emotionale Momente in „The Last of Us“

„The Last of Us Part II“ ist ab jetzt für die PlayStation 4 erhältlich – hier erinnern wir an die emotionalsten Momente aus dem ersten Teil.

Mehr Infos
„The Simpsons“: Keine weißen Sprecher mehr für nicht-weiße Figuren

Die anhaltenden Proteste gegen Rassismus in den USA haben nach zahlreichen Lippenbekenntnissen und manchmal etwas hilflos anmutenden Rückrufaktionen im Showbusiness nun auch Folgen für die langlebigste TV-Zeichentrickserie des US-Fernsehens – die „Simpsons“. So teilten die Macher der animierten Sitcom, die seit Ende der 80er pausenlos auf dem Bildschirm zu sehen ist, mit, dass in Zukunft keine weißen Synchronsprecher mehr für die Vertonung von nicht-weißen Figuren eingesetzt werden. Konkret betrifft das die Charaktere Apu Nahasapeemapetilon und Dr. Hibbert, die seit der ersten bzw. zweiten Staffel der „Simpsons“ dabei sind, wie die Fox Studios mitteilten. Was darf Satire? Bereits Anfang des Jahres…
Weiterlesen
Zur Startseite