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Sinead O’Connor: Prince wollte mich zusammenschlagen

Sinead O’Connor behauptet, von Prince massiv bedroht und dann per Auto verfolgt worden zu sein. Außerdem sagt sie, der Musiker habe eine seiner eigenen Bandmusikerinnen ins Krankenhaus befördert, Diagnose: Rippenbruch.

In der TV-Sendung „Good Morning Britain“ berichtet sie von ihren angeblichen Erlebnissen mit Prince. Prince und O’Connor fanden 1990 zusammen, weil sie sein „Nothing Compares 2 U“ gecovert und damit einen Welterfolg, ihren einzigen, erzielt hatte.

„Er holte ein Kissen, darin war etwas Schweres“

Prince im Jahr 2011

„Prince wollte mich verprügeln“, sagte sie in der Sendung. „Es war furchterregend. Er bestellte mich eines Abends zu sich, und törichterweise kam ich allein.“ Er sei unzufrieden mit der Tatsache gewesen, dass sie kein Protegé von ihm war und das Lied einfach so aufgenommen hatte.

„Er verlangte, dass ich in Interviews nicht mehr fluche und sein Protegé werde. Ich antwortete, dass er mich mal kann. Dann verschwand er im Obergeschoss und kam mit einem Kissen zurück, in dem etwas Schweres steckte. Ich rannte raus und versteckte mich hinter einem Baum.“

„Sehr starke Drogen“

Um fünf Uhr morgens sei es dann auf einem Highway in Malibu zur Konfrontation gekommen. „Ich spuckte ihn an, er wollte mich schlagen. Ich rannte zum nächsten Haus und klingelte, das hatte mir auch mein Vater immer geraten, wenn ich in gefährliche Situationen geraten würde.“ Dann erst habe er von ihr abgelassen. Danach seien sich Prince und Sinead O’Connor nie mehr begegnet.

Sinead O’Connor behauptet in „Good Morning Britain“ weiterhin, Prince habe zu jener Zeit „sehr starke Drogen“ genommen. „Er ging auch auf eine Frau in seiner Band los, sie musste mit gebrochenen Rippen ins Krankenhaus.“ Seine angebliche Gewalttätigkeit gegenüber Frauen, so O’Connor, sei auf Drogenkonsum zurückzuführen.

Zu den schweren Anschuldigungen kann Prince sich nicht äußern, er verstarb im April 2016. Die jüngsten Jahre im Leben Sinead O’Connors waren von starken Problemen geprägt. Sie nannte ihren eigenen Sohn „verlogenes Arschloch“, wurde zeitweise vermisst und galt als suizidgefährdet. Gleichzeitig behauptete sie zu wissen, „wer Prince auf dem Gewissen hat.“

Sinead O’Connor bei „Good Morning Britain“:

Neil Lupin Redferns

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