Highlight: 20 große Irrtümer der Popgeschichte

Es rappelt im Karton: So unbequem wird Adele angeblich zu ihrer eigenen Bühne transportiert

Bei Konzerten echter Musik-Größen ist die Location oftmals so gestaltet, dass die Bühne sich in der Mitte der Venue befindet, damit die Fans aus allen möglichen Winkeln und von jedem Standort aus einen guten Blick auf das Objekt ihrer Begierde erhaschen können. Üblicherweise wird dann ein oftmals unterirdischer Zugang genutzt, über welchen der Star unerkannt zur Bühne gelangen kann – schließlich würde eine die magische Stimmung eingebüßt, wenn man den Künstler bereits vor dem Konzert an einem selbst vorbeistiefeln sehen würde.

Kein Geheimgang, aber Kreativität

Das sieht Adele ebenso, sie will ihren großen Auftritt genießen – allerdings gibt es da ein kleines Problem: Während ihrer Australien-Tour tritt sie zumeist in Stadien auf, deren Bühne sich ebenfalls in der Mitte befindet; jedoch verfügen diese Veranstaltungsorte über keinen unterirdischen „Geheimgang“. Um unentdeckt zur Bühne zu kommen, muss man sich also etwas einfallen lassen, und genau das haben Adele und ihr Team auch getan – berichtet zumindest die britische „Sun“.

„Adele sitzt ein paar Minuten in der Box“

  Der Boulevard-Zeitung zufolge lässt sich die Mega-Sängerin nämlich in einer Transport-Box zur Bühne karren: Angeblich macht sich die 28-Jährige klein und setzt sich dann in eine der Kisten, die normalerweise für das Verstauen von Equipment vorgesehen sind: „Adele sitzt ein paar Minuten in der Box, wenn sie von ihrer Umkleide zur Bühne gebracht wird. Die meisten ihrer Fans sind dann schon auf ihren Plätzen und glauben, es wäre einfach ein Teil der Bühnen-Ausstattung, die da herumgefahren werden. Aber in einigen Venues hatten wohl Mitarbeiter den Gästen verraten, dass es Adele ist, die in der kleinen Box wenige Meter von ihnen entfernt zur Bühne geschoben wird!“

Ist das Equipment – oder doch Adele?

Veranstalter Live Nation wollte zum „Adele in a Box“-Phänomen keinen Kommentar abgeben, also werden wir wahrscheinlich nie erfahren, ob die Sängerin wirklich zu solch ungewöhnlichen Mitteln greift, um unerkannt zur Bühne zu gelangen – aber wir werden definitiv an sie denken, wenn wir das nächste Mal einen Roadie mit einer schwarzen Kiste sehen.

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