Sorge um Tom Hanks: Zitter-Anfall bei „Elvis“-Premiere


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„Elvis“, die bereits in Cannes angelaufene und gefeierte Musiker-Biographie, gehört ganz sicher zu den Kino-Highlights des Jahres. „Moulin Rouge“-Regisseur Baz Luhrmann hat aus den prägenden Jahren des King eine große Show gemacht (Kinostart in Deutschland: 23. Juni).

Mit dabei ist auch Tom Hanks als Presley-Manager Colonel Parker. Die komplexe Beziehung zwischen beiden stellt sozusagen das Rückgrat des Biopics.

Bei einer Filmpremiere von „Elvis“ in der australischen Stadt Gold Coast, in der Nähe von Brisbane, zeigte sich Tom Hanks allerdings ungewohnt fragil. Es kursieren Videos des Oscar-Preisträgers, wie seine rechte Hand stark zittert, als er das Mikrophon in der Hand hält.

Hanks hatte zuvor einen gut gelaunten Auftritt hingelegt, scherzte über die ungewohnte Kleinstadt-Atmosphäre (hier waren einige Teile des Films gedreht worden, Regisseur Luhrmann kommt aus Australien). Doch das Zittern schien ihn selbst zu überraschen. Wie Bilder zeigen, nimmt er auch seine linke Hand zur Hilfe, um das Zittern in den Griff zu bekommen.

Nur Aufregung – oder doch mehr?

Im Netz kursierte daraufhin die große Sorge, dass der 65-Jährige erkrankt sein könnte. Immerhin hatte Hanks zu Beginn der Corona-Pandemie als einer der ersten weltweit bekannten prominenten mit dem neuartigen Erreger zu kämpfen.

Viele hofften auf Twitter und Co., dass es sich nur um Aufregung oder Nervosität handeln könnte. Allerdings mahnten auch einige an, dass Hanks in letzter Zeit deutlich abgemagert wirke im Vergleich zu Vorjahren.

Der Schauspieler kommentierte die Reaktionen auf seinen Australien-Auftritt nicht. Ein gutes Zeichen mag allerdings sein, dass er gleich danach in die USA weiterreiste, um dort in „Graceland“ seinen neuen Film an einem jener Orte zu zeigen, der mit Elvis Presley verbunden ist wie kein anderer.