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Spotify Premium: Alle Infos rund um das Musikstreaming-Abo

Spotify Premium im Überblick

Spotify wirbt mit Musik on demand, also digitalem Streaming auf Abruf immer und überall. Zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, auf Reisen… Mehr als 35 Millionen Songs stehen für das Hörvergnügen laut dem schwedischen Unternehmen zur Verfügung – in HiFi-Qualität. Der Vorteil bei einem Premium- gegenüber einem Gratis-Abo: Unerwünschte Werbeunterbrechungen fallen weg. Während bei der kostenfreien Variante zu unvorhersehbaren Zeitpunkten Spots geschaltet werden, läuft die Musik beim Premium-Modell nonstop und damit störungsfrei durch – für eine Party durchaus günstig.

Ein weiterer Pluspunkt liegt in der Bedienungsfreundlichkeit. Denn bei Spotify Premium lassen sich einzelne Songs gezielt auswählen und abspielen. Passt ein Song also mal gerade nicht zur Stimmung oder zum Anlass, kann er ganz einfach geskippt werden. Dann folgt der nächste Song aus der Bibliothek oder Playlist.

Einen riesigen Vorteil bieten die Schweden außerdem mit dem Offline-Modus. Jeder Song kann heruntergeladen werden, wodurch die Lieblingsmusik auch ohne Internetzugang gehört werden kann. Das ist recht praktisch, wenn Internet gerade nicht oder schwer verfügbar oder schlichtweg verboten ist. Wie etwa im Flugzeug, in ländlichen Gebieten, auf Reisen unterwegs im Zug oder im Auto.

Bibliotheken, Playlisten und Vorschläge – so funktioniert Spotify Premium

Von den Vorteilen zur Funktionsweise: Mit der Buchung des Premium-Abos legt der Nutzer automatisch einen Account an. Dieser ist die Basis für alle Aktivitäten innerhalb des Streamingdienstes. Über die Suchfunktion kann der User dann zwischen Millionen Songs wählen. Zum einen kann er nach Künstlern suchen, zum anderen nach konkreten Musiktiteln. Die lassen sich über den Drei-Punkte-Button, der immer rechts neben einem Song auftaucht, zur eigenen Bibliothek hinzufügen. So entsteht mit der Zeit eine mächtig lange Liste. Wer die nicht jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit oder Uni durchhören möchte, kann sich an einigen Features und damit immer wieder neuer Musik erfreuen.

So lassen sich zum einen Playlists erstellen: Dazu genügt ein Klick auf ein Pluszeichen vor dem Befehl „Playlist erstellen“ im eigenen Account und schon können Songs und Alben durch den Drei-Punkte-Button hinzugefügt werden. Für die Party, den Job, die Reise. Damit sind diese Playlists quasi so etwas wie die digitalen Mixtapes des 21. Jahrhunderts. Die lassen sich praktischerweise auch noch teilen: auch wieder über den Drei-Punkte-Button geradewegs in die sozialen Netzwerke hinein, via WhatsApp oder Mail. Vorteil: So kann man Songs und Alben mit Freunden, den Eltern und Kindern teilen bzw. sich gegenseitig inspirieren. Musikalische Entdeckungen kann man ja nie genug machen…



Musiker fordern mehr Geld von Spotify

Die Musik- und Unterhaltungsindustrie leidet unter der Corona-Krise wie keine andere. Die finanziellen Einbußen durch die sich häufenden Absagen von Konzert-Tourneen und Festivals, sowie durch die vermehrten Schließungen von Veranstaltungsräumen weltweit sind groß. Nun aber soll erstmals Abhilfe geschafft und den Künstlern finanziell unter die Arme gegriffen werden. Einem Bericht der britische Zeitung The Guardian zu Folge, wurde speziell für diesen Zweck eine Online-Petition vom Musiker Evan Greer ins Leben gerufen. Greer, der an den Streaming-Service Spotify herantrat, forderte eine dreifache Erhöhung der Lizenzgebühren für Musiker, um so dem Verlust ihrer Haupteinnahmequelle, nämlich Live-Shows, zu kompensieren. Unter anderem appellierte er…
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